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News, Berichte, Themen |
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In den Heissen Suppen bringen wir Berichte aus den Kochtöpfen der Behörden, Schulen, Forschungsstätten, Medien, Alpmeister und Alphütten. Wer Themen aufbereitet haben will, die ihm auf der Zunge brennen, kann sie uns mailen.
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| Bisherige Themen mit Kurzerklärung chronologisch geordnet: | |||
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| Alppersonalrichtlöhne Kanton Graubünden 2010 Seit drei Jahren ändert sich nichts mehr an am Richtlohn der Älpler und Älplerinnen. Auch der Alpkäsepreis bleibt der alte. Wer also mehr verdienen will, muss sich selber darum kümmern. |
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| Pferde auf der Alp: Ein Potential? Dass in der Schweiz immer mehr Pferde gehalten werden, merkt man auf den Alpen noch kaum. Dabei spricht vieles dafür, Pferde auf den Alpen zu sömmern. |
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| Viel Arbeit, wenig Gewinn In einer Grenzregion im Berner Oberland werden Standesämter geschlossen und Postbusse eingestellt. Und es wird traditioneller Alpkäse gemacht: im Kupferkessi über dem Holzfeuer. |
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| Bauernbetriebe: je höher, desto ärmer Ein Bergbauer verdiente letztes Jahr im Durchschnitt 26‘189 Franken. Das ist nicht mehr als ein Älper, eine Älplerin, aufgerechnet auf 12 Monate, in den Hosensack steckt. Sehen wir uns die Zahlen etwas genauer an. |
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| Bergauf Bergab – zwei Wochen als freiwillige Hirten-Hilfe auf der Alp Tsermon (FR) Am Anfang meines Einsatzes auf der Alp Tsermon stand die Idee, zwei Wochen meiner Ferien auf einer Alp mitzuhelfen. Über den Link auf das Programm Hirten-Hilfen des WWF bin ich dann doch fündig geworden. |
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| D Frau vom Alpmeischter und dr Hirt Liabi Hirta! I bin zwor «nu» d Frau vom Alpmeischter und «nu» a Muatterkuahbüri, aber i han grossi Achtig vor eurer Leischtig, iahr sind mini wohra Helda vo dr Alp! |
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| Die mit Wolf und Wasser tanzt… Die Agrarwissenschaftlerin Heike David hat in Hohenheim studiert und schon während des Studiums die Semesterferien mehrfach als Sennerin in der Schweiz verbracht. Ihre Leidenschaft ist der Butoh-Tanz. |
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| Tipps und Tricks für ein gesundes Alpleben Birgit Bayer hat einen Gesundheitsratgeber erstellt, der sich mit Risiken, Gefahren und deren Verhütung auf den Alpen befasst. |
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| Der Bschiss mit dem Analog-Mozzarella Er sieht aus wie Käse, schmeckt wie Käse - ist aber keiner. Denn der so genannte Analog-Käse besteht aus Eiweiss, Wasser und Pflanzenöl und ist bereits in vielen Lebensmitteln enthalten. |
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| Graubünden: Personalmangel auf den Alpen Peter Danks ist Geschäftsführer des Alpwirtschaftlichen Vereins im Allgäu und macht Werbung im eigenen Land, um potentielle AlpgängerInnen auf die Alpen in der Schweiz zu bringen. |
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| Im Auge der Kamera: Einer geht auf die Alp und filmt sich selber Tobias Brunschwiler ging im letzten Sommer zum ersten Mal auf eine kleine Alp im Toggenburg und nahm seine Filmkamera mit. Der Alpsommer kommt verdichtet auf eineinhalb Stunden im September in die Kinos. |
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| Rückkehr der verlorenen Schafe Das Engadin soll wieder eine Rolle spielen bei der Zucht und Haltung der robusten Engadinerschafe. ProSpecieRara sucht eine Schafalp, auf der ein reiner Bestand der alten Schafrasse gesömmert werden kann. |
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| Schweizerische Schafhirtenausbildung Der Bedarf an kompetenten Schafhirten in der Schweiz nimmt laufend zu. Ab diesem Jahr gibt es daher eine Ausbildung zum zertifizierten Schafhirten, zur zertifizierten Schafhirtin. |
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| Bücher bis um Anfang des Sommers Wir stellen vor: Alpsommer, Alpen im Sarganserland, Kuhl!, Las vachas in vacanzas, Alte Göscheneralp, Schlepping durch die Alpen, Kuh-Signale, Wege der Schafe, Alpenpflanzen in ihren Lebensräumen, Der letzte Schäfer, Agriadress 2009 und Estive. |
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| CDs und ein Werkzeug gegen Wurst und Käse Wir stellen vor: Mueterchue, Gseläschtuck, Vom Chilte und Wybe, Back Together und Flowers. Birds and Home, Fuchswald und ein gutes Stück Kuhhorn. |
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| Alppersonalrichtlöhne für den Kanton GR 2009 Heuer gibt es gemäss den zwischen dem Bündner Bauernverband und dem Bünder ÄlplerInnen Verein ausgehandelten Richtlöhnen keine Erhöhung für das Alppersonal. |
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| Im Sommer gehts zur Alp Ein Familienbetrieb im Berner Oberland führt alte Traditionen weiter und kann sich dem Einfluss der Moderne nicht entziehen. Denn der Hornberg, im Sommer von Kühen beweidet, wird im Spätherbst zum Wintersportgebiet. |
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| Schaffen und lieben Zwei Filme kann der wehmütige Älpler im Kino schauen gehen: «Nur ein Sommer» erzählt eine romantische Liebesgeschichte und «Bergauf, bergab» begleitet dokumentarisch die Familie Kempf durch ein Jahr zügeln. |
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| Äs Versli vo Alp Es ist bekannt, dass Menschen auf hohen Gipfeln Philosophen werden und manche auf der Alp Poeten. Ein Versli von Walter Spühler, Savognin und Canada, will hier gelesen werden. |
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| Papierberge für Papierbergemacher Mit einem umfangreichen Programm möchte AlpFUTUR in den nächsten vier Jahren auf dem Gebiet Alpwirtschaft forschen. Wem wird es nützen? |
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| Umgang mit Konflikten auf der Alp Miteinander auskommen ist manchmal schwieriger als Kühe hüten, melken und Käse herstellen. Joachim Lenz bietet Hilfen, Tipps und weiterführende Gedanken zur Arbeit im Team. |
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| Zwei Löcher im Grind Niemand stellt mehr Käseformen aus Holz her. Wirklich niemand? Chrigel Schläpfer machte sich auf die Suche – und wurde selbst zum Lehrling. |
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| Von dampfenden Käsekugeln Auf einer polnischen Alp macht Senner Stasiek aus Schafmilch geräucherte Käsekugeln. Daneben hat er sich mit Wölfen, Bären und den Verbesserungsvorschlägen der EU herumzuschlagen. |
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| Büchertisch In der Schweiz werden pro Jahr zirka 11’000 neue Bücher herausgegeben. Wenige davon gelangen auf den Büchertisch der zalp. Ein paar brauch- und lesbare für das bessere Alpenleben stellen wir hier vor. |
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| Rega-Einsätze für Alptiere Jedes Jahr hebt die Rega zirka 1000 Kälber, Rinder und Kühe per Helikopter in die Höhe. Jedes Jahr suchen HirtInnen nach der Rega-Nummer, wissen nicht mehr wer was wem telefonieren muss. Eine kurze Gedankenauffrischung. |
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| alpMedia Newsletter AlpMedia verschickt vierzehntäglich einen Newsletter zu Themen rund um den Alpenbogen. Wer sich über die Käsrinde und den Kuhrücken hinaus für das Berggebiet interessiert, sollte ihn abonnieren. |
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| Schwarzarbeit auf der Alp ist keine graue Zone mehr Ab 1. Januar 2008 ist ein neues Gesetz zur Schwarzarbeit in Kraft. Auf der Alp arbeitet schwarz eher aus Versehen. Im Beitrag erfahrt ihr, auf was ihr bei HelferInnen aufpassen müsst. |
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| Käseherstellung auf der Alp René Ryser bringt uns seinen Vortrag zur «Käseherstellung auf der Alp» aus Witzenhausen mit. Energiereiches Kurzfutter gegen die Vergesslichkeit für Sennen und Senninnen, die schon vier Monate nicht mehr gekäst haben. |
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| Alppersonalrichtlöhne für den Kanton Graubünden 2008 Freut euch ÄlplerInnen! Die Richtlöhne werden angehoben. Wieviel sagt euch dieser Artikel. |
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| Alptöne Der Alpsommer ist vorbei, was bleibt sind Alpkäse, Muskeln, Sehnsüchte, Krämpfe, Freund- und Feindschaften. Davon ist hier nichts zu lesen, aber ein paar Töne für die Erinnerung steuern wir bei. |
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| Der Piora-Alpkäse ist wegweisend Die agridea-Alpexkursion ging diesen Sommer ins Tessin, auf die Alp Piora in der Leventina. Marlene Hauri war dabei und erzählt uns, wieso die Tessiner für ihren Alpkäse den schweizweit höchsten Preis erzielen. |
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| Kalbfleisch statt Alpkäse Die Redaktion ist stolz auf den schönen Urs, mittlerweilen seit 1998 bei der zalp. Er hütet diesen Sommer auf den Alpen Sardasca, Seetal und Silvretta Mutterkühe und Galtvieh. Das LID (Landwirtschaftlicher Informationsdienst) widmet ihm ein Portrait und liefert Infos zur Mutterkuhhaltung auf der Alp. |
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| Us mit zigärä Die traditionelle Alpzigerproduktion im Glarnerland wandert ins Museum. Ursachen sind die Hygieneanforderungen, die Einrichtungen und die Holländer. Die zalp war bei einem der letzten Alpzigerer im Glarnerland. |
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| Untersuchung von Berner Alpkäse, Hobelkäse und Alpmutschli Eine Alpkäse-Schau nicht über Lochung, Rindenbeschaffenheit oder den Gaumen gezogen. Die Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux ALP nimmt sich der inneren Werte an und setzt sie in Listen wieder zusammen. |
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| Alpbesichtigung Auf den Alpen liegt noch Schnee, ein Besuch ist trotzdem möglich. Eine kleine Anleitung zur ersten Alpbesichtigung für Stubenhocker, für diejenigen, die nicht Ski fahren können und für Neugierige, die einfach nicht mehr warten wollen. |
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| Kommt ein Hüttli geflogen Ein Hirte, eine Hirtin sollte bei den Schafen sein, am besten Tag und Nacht. Auf grossflächigen Schafweiden ist damit aber keine gute Weidepflege zu machen oder man läuft sich die Kniegelenke wund. Eine Hütte muss her. |
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| Empfehlungen an Mutterkuhhalter und Alpgenossenschaften Die Arbeitsgruppe "Unfälle mit Mutterkühen" des Kanton Graubünden hat ein ausführliches Merkblatt zur aktuellen Situation erstellt und gibt Empfehlungen für Tierbesitzer, ÄlplerInnen und sonstige Verantwortliche. |
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| Herdenschutzhunde und betroffene Bevölkerungsgruppen In ihrer Maturaarbeit ging Lisa Beutler der Frage nach, wie sich Wanderer, Touristen und Mountainbiker zu Herdenschutzhunden stellen. Fazit: Das Verständnis ist grösser als die Angst. |
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| Alppersonalrichtlöhne für den Kanton Graubünden 2007 Die Alppersonalrichtlöhne GR sind Richtschnur auch für die anderen Kantone. Dieses Jahr machen sie Schluss mit dem verwirrenden Sonderzüglein Bar-Bruttolohn, fahren dafür leicht kantonindividuell in die Lohnabrechnung. |
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| Ungekocht und ungebraten: Die Rohmilch auf der Alp An die Touristen Rohmilch verkaufen, ist laut Lebensmittelverordnung verboten. Wir handhaben ÄlplerInnen die Abgabe dieses potentiell gefährlichen Rohstoffs? Wie übt man rohen Ungehorsam? |
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| Aus dem Alltag eines Möchtegern-Älplers «So kann das nicht weitergehen, fand ich. Deshalb beschloss ich, diesen Sommer einen Monat auf einer Alp zu verbringen.» Ein Alpneuling berichtet. |
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| Die letzten Fragen der Zaungäste Ein kleiner Wanderratgeber für Alptouristen, die noch Fragen haben oder welche suchen – auch für ÄlplerInnen gut zu wissen. |
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| La vache qui rit Das Gras ist beinhart trocken, der Käse stäubt, die Butter schmiert. Vieh und Alpleute lechzen nach Gewitter, aber was kommt, ist nur die neue zalp. Mitsamt einer Möglichkeit zur Abkühlung, sofern man ein Märchenprinz ist und in einem Fotoroman mitspielt. Hier exklusiv in Farbe, was auf dem Papier schwarz weiss ist. |
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| Wo Alp drauf steht ist nicht immer Alp drin Diesen Frühling hat Emmi eine neue Käse-Palette mit dem Namen «SwissAlp» lanciert. Die Begriffe «Schweiz» und «Alp» haben in der Werbung einen hohen Verkaufswert, da sie verbunden werden mit Natürlichkeit, Echtheit und Handwerk. Emmi nutzt hier eine Werbestrategie, die die KundInnen täuscht und die SennInnen verärgert. |
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| ÄlplerInnenfest im Tüwi in Wien Endlich wieder ein Fest der alpenden WienerInnen, speziell der BoKus vor dem erneuten Steig in die Berge. Ein Live-Bericht vom Fest Ende März im Tüwi in Wien zwischen Milchbar und premierten Fotos. |
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| Emmi SwissAlp erklärt Dir die Alpenwelt Wie einem Älpler in der Bahnhofunterführung von einem Käsestickverteiler der Emmi das traditionelle Herstellen von Käse im Berggebiet erklärt und ein Stück davon als Natur pur verschenkt wird. |
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| AOC für den Bündner Alpkäse? Nachdem ihn die Berner haben, die Tessiner und die L’Etivazer, eruieren die Bündner ein erneutes Mal, ob sie den AOC-Stempel beantragen wollen. Reiner Schilling erforschte für seine Diplomarbeit die Gesinnung der Zuständigen. |
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| Meine Gedanken zum Unfall mit Mutterkühen im Safiental Andrea, Hirtin von Mutterkühen mit Kälbern und Galtvieh im Safiental ist der Unfall von Werner Heinz (siehe Artikel letzter Monat) Anlass, ihre Gedanken zum Beruf und zur Verantwortung der Hirten und Hirtinnen niederzuschreiben. |
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| Bitte sprechen Sie mit Ihren Kühen Unfälle bei HirtInnen wegen angreifenden Mutterkühen mehren sich, wie sich die Mutterkuhhalter mehren. Werner Heinz, der einen Angriff nur mit grossem Glück überlebte, möchte, dass seine Geschichte die Diskussion anzettelt. |
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| Kein Weihnachtsgeschenk: Alppersonalrichtlöhne für den Kanton Graubünden 2006 Keine Gehaltserhöhung für den Sommer 2006, das entschieden der Bündner Bauernverband zusammen mit dem Bündner ÄlplerInnenverein. Sie verweisen auf die Möglichkeit freiwilliger Lohnerhöhung. |
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| Häufig gestellte Fragen ans Alpofon Wann wird man geschasst, wann geht man selber, wann wird man davongeekelt, wann gesteht man sich ein, dass man nichts taugt auf der Alp, wann ist man froh endlich weg zu sein? Alles ziemlich schwierig objektiv zu beurteilen – trotzdem gelangen solche Fragen immer wieder ans Alpofon. Wir versuchen einige zu beantworten. |
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| Viele Alpeinsätze über das Alpofon im 2005 Das Alpofon konnte diesen Sommer 55 Leute auf Alpen vermitteln. Über 300 mal griffen wir dafür zum Telefon. Gute ÄlplerInnen sind aber weiterhin rar. |
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| «Alpkäse können sie im Unterland nicht machen» Hedwig und Martin Capaul alpen seit einem Viertel Jahrhundert auf der Alp Selva in Vals. Ein kleines Portrait zum Jubiläum von Franz Bamert. |
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| Halten Sie Distanz zu Herdenschutz-Hunden Wer hat Angst vorm weissen Hund? Der WWF gibt Ratschläge zur Verhaltensweise von Biker und Wandersleute im gefährlichen Gelände von Schafherden mit Herdenschutzhunden. |
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| Wenn zwei dasselbe fressen... Annerkannte Bioalpen sind rar. Eine Biokuh ist keine Biokuh mehr auf einer gemischten Alp. Warum das so ist, ist in Reglementen festgeschrieben, ob einsichtig oder nicht. |
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| Vom «Handbuch Alp» zu «Neues Handbuch Alp» Einmal keine Suppe, dafür ein Karamel: Lang erwartet, endlich da: Neues Handbuch Alp. Kein Kommentar dazu, dafür ein eigener Verlag mit einer eigenen Website: www.zalpverlag.ch |
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| Wenn der Juchzer in der Kehle stecken bleibt Allerorts fährt und schwitzt das Alpvieh der Höhe entgegen. Das Alpnen hat bei der Bauernschaft eine lange Tradition, die durch vermehrt unternehmerisches Denken zu bröckeln beginnt. |
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| Gedanken zur Milchpreisdiskussion 2005 Milch verliert in den Köpfen der Ökonomen an Wert und wird heute mehr verramscht als verkauft. Gedanken dazu, und was dies für Mensch und Tier bedeutet, macht sich Martin Bienerth, Sennereibetreiber, Milchkäufer, Käseverkäufer. |
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| Von der Alp auf den Teller: Tagung Alpschwein am 19. März 2005 Das Alpschwein bringt den Bauern wenig ein, daher wollte die IG-Alp an der Tagung Alpschwein ausloten, wohin die Schweine reisen werden, wohin die Schotte soll und wo die Alpschweine in Zukunft gebraten werden. |
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| Von Stellensuchenden, Arbeitsverträgen und Davongelaufenen Personalanstellung rundum für diese Saison, mit aktuellen Zahlen zu Verträgen, Löhnen, Versicherungen und Abzügen. Dazu Infos für ausländische ÄlplerInnen und was rechtlich abläuft, wenn man davonläuft. |
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| Wenn der Alpsegen schief hängt Bettina Dyttrich, Journalistin bei der Wochenzeitung WoZ, besucht das ÄlplerInnentreffen in Chur. Dort trifft sie auf gut 100 Alpleute – WiederholungstäterInnen, LiebhaberInnen und junge Wilde, wie sie die Sozialpsychologin Susanne Stefanoni in einem Vortrag über Alpsozialisation benennt. Wer hier klarsehen will liest weiter. |
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| Alppersonalrichtlöhne Kanton Graubünden für den Sommer 2005 Sogar bei den Worten muss man sparen: alles wie gehabt. |
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| Rolle, Funktion und Ausbildung von Schafhirten und -hirtinnen Marc Mallen, Ethnopastoralist aus Frankreich hat in Neuchâtel über die Ausbildung von Schafhirten und -hirtinnen referiert. Riccarda Lüthi, Älplerin, Biologin und Mitarbeiterin beim Schweizerischen Herdenschutzprojekt war für uns dabei. |
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| Zukunftsmodell: Halbtagsalp Almut Witt ist wegen Borreliose arbeitsunfähig, bezieht Invalidenrente und war im Sommer auf der Alp. Wie das geht und was sie erlebt hat schreibt sie in ihrem Bericht. |
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| Biodiversität Ein Fremdwort das vermehrt anzutreffen sein wird, je weniger Arten unseren Planeten bevölkern. Nicht eigentlich ein Alpthema, aber ein Blick über den Kessirand hinaus kann auch den ÄlplerInnen nicht schaden. |
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| Foto- und Lesebuch Prättigauer Alpen 10 Jahre Prättigauer Alpkäsedegustation sind genug, sich und der Talschaft ein Buch zu schenken, dachte sich der Bauernverein Prättigau, und möchte längerfristig damit Alpkäse verkaufen. |
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| Der lange Marsch Gut dreissig Kilometer schenken sich die 60 Kühe und Rinder der Alp Altenohren ob Linthal im Kanton Glarus zum Alpabschied. Das sind sieben bis acht Stunden Fuss- und Klauenmarsch. Eine Fotoreportage in 41 Bildern. |
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| Alpbewirtschaftung und Erhaltung von Trockenwiesen und -weiden Wo viele schöne Blumen wachsen ist nicht viel Käse zu holen. Daher kämpfen wirtschaftlich denkende Bauern und ÄlplerInnen gegen die Borstragsweide. Ab jetzt ohne Argument, denn es gibt Beiträge für die Erhaltung. |
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| Homöopathische Behandlung von Eutererkrankungen bei Rindern Bei dem Älplertreffen in Witzenhausen im Januar 2004 sprach Martin v. Mackensen zum Thema homöopathische Behandlungsmöglichkeiten bei Rindern. Einer hat gut zugehört und den Vortrag für euch aufgeschrieben. |
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| Bergfieber von Susanne Reusser Ein Tagebuch kann man auch selber schreiben, wer aber lieber eines liest, der greife zum Buch von Susanne Reusser, einer Bergbäuerin, die der Nachwelt ihre Eindrücke von der Alp hinterlässt. |
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| ÄlplerInnentreffen in Witzenhausen Mit dreimonatiger Verspätung melden wir uns rechtzeitig vor den ersten Soldanellen mit einem Kurzbericht zum Witzenhausner ÄlperInnentreffen vom Januar 2004. Bänz meint: Sympathisch, lecker, informativ. |
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| Alpenmythos und Medizin Eine Ausstellung und ein Buch zur Medizin in den Alpen mit Texten und Bildern aus zehn Jahrhunderten. „Kräuter Kröpfe Höhenkuren” oder als Alpenmilch und Höhenluft noch Heilmittel waren. |
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| Milch ist nicht gleich Milch Es gibt verschiedene Milche aus verschiedenen Eutern, die durch verschiedene Schläuche in verschiedene Kübeln und Münder gelangen. Lest hier mit welcher Milch man seine Lebenserwartung wie beeinflussen kann. |
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| Milch ist gesund Milch ist nicht nur schädlich, wie wir im letzten Monat gezeigt haben, sondern auch gesund. Lest hier warum die milchtrinkenden Alpleute ewig leben werden. |
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| Milch ist schädlich Es muss wiedermal gesagt werden, auch wenn es die Älpler und Älplerinnen nicht gerne hören: Milch ist ungesund, ja sogar gefährlich. Lest hier an was die Alpleute sterben werden. |
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| Alppersonalrichtlöhne GR für den Sommer 2004 Alljährlich auf den Samichlaus gibt es die neuen Alppersonalrichtlöhne. Diesmal ist in den Säcklein ein Fünfliber mehr drin – ein kleines Stück Schoggi für die hungrigen Mäuler der Alpleute. |
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| Holz statt Plastik In Sennereien verdrängen Plastik und Chromstahl das altbewährte Holz mit der Begründung der leichteren und besseren Hygiene. Es gibt auch Untersuchungen, die das widerlegen. |
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| Träumer und Realist Die Fotografin Anita Barthelmeß war im vergangenen Winter 5 x 7 Tage mit einer 6 x 6 Hasselblad-Kamera bei Michl in Ces. Entstanden sind erlebenswerte Fotos aus der Arbeitswelt eines Älplers während der Wintersaison. |
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| Neue Alpenpflanzenbücher Ein neues und ein erneuertes Alpenpflanzenbuch von den Koryphäen Walter Dietl und Elias Landolt sind kaufbereit für den nächsten Alpsommer. Noch ist genügend Zeit für die Wahl. |
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| Alpkäse verkaufen heisst Mythen vermarkten Der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband SAV und die Schweizer Milchproduzenten SMP wollen in einer Basiskampagne den Konsument/-innen endlich klar machen, dass Alpkäse kein Bergkäse ist. |
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| Internationaler Alpen-Kindergipfel Politiker/-innen sollten auf ihre Kinder hören. Weil dies leider selten der Fall ist, müssen Kinder zu Politiker/-innen werden um sich Gehör zu verschaffen. Der Alpen-Kindergipfel als Start in eine realistischere Welt. |
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| Subventionierung des Alppersonals Mit einem Postulat wollte Fernand Cuche, Kleinbauer und Grüner, beim Staat Subventionen für das Alppersonal locker machen. Eine gute Idee? |
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| Das Kuhhorn als Beitrag zur Milchqualität Hörner dienen dem Rindviehs nicht nur um schön auszusehen, sondern erfüllen eine wichtige Aufgabe bei der Verdauung und dem Stoffwechsel bei der Milchproduktion. Hier die Bilder zum Beweis. |
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| Züchten bis zur Alptauglichkeit Hochleistungszucht ist nur die eine Form sich unrentabel zu verhalten. "Bauern, züchtet alpfähige Kühe!", mahnt der Präsident des Schweizerischen Braunviehzuchtverbands Markus Zemp an der Ostschweizer SAV-Tagung. |
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| Die Botschaft der Alpsennenkurse Scheuer Frühling ist die Zeit der Alpkurse. An der Kantonalen Bauernschule Uri in Seedorf nehmen angehende und langbleibende Alpleute verschiedenster Couleur teil. Ein Bericht und sechs Voten. |
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| Die Landwirtschaft im Taschenformat Fürs neue Jahr gibts den neuen Wirz Kalender, eine Anschaffung die zur Freundschaft werden kann. In kompakter Form kommt das Universum Landwirtschaft zum Leser und zur Leserin - spannender als erwartet. |
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| Von Alpviren und sonstigen Tieren Michelle P. war letzten Sommer zum erstenmal auf der Alp. Ein Erlebnisbericht aus den fribourger Bergen mit Sumatra, Schneeflocken, Pustekuchen, Santos, Buvette und der Stille rauschenden Bluts. |
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| WWF-Herdenschutzprojekt in Graubünden Wie der Mensch frisst auch der Wolf gerne mal ein Schaf. Während wir neuseeländische bevorzugen, dringt der Wolf zu den schweizerischen vor. Auf den Alpen sollen die Schafherden mit Hunden beschützt werden. |
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| Alppersonalrichtlöhne GR für den Sommer 2003 Es gibt zwar keine besondere Neuigkeit zu berichten, aber philosophisch gesehen ist das Aktuelle sowieso nur eine aktualisierte Vergangenheit. So denn auch hier. |
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| Homöopathie auf der Alp Der Wirkungskreis von Antibiotika wird kleiner. Daher werden auf den Alpen vermehrt auch homöopathische Arzneimittel verwendet. Auf der Alp in diesem Bericht mit einigem Erfolg. |
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| Eineinhalb Jahre zalp.ch Wir machen einen Über- und Rückblick auf eineinhalb Jahre Internetseite zalp.ch. Etwas Statistik zur Besucher-/innenzahl und Alpstellenbörse sowie Rosinenbriefe aus der Mailbox. |
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| z'Bärg - Wege zum Alpkäse Die Renovierung des Alpkatasters wird farbig. In der ersten Buchproduktion aus der Alpdatenbank «alporama.ch» sind 80 Käsealpen im Berner Oberland portraitiert. |
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| Die Kulturzeitschrift du zum Thema: Europas Bauern. Unser täglich Brot Eine Aufforderung sich mit der Bauernschaft zu beschäftigen. Für Erkundigungen in bäuerlicher Kultur im In- und Ausland. |
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| Zukunft Alpkäsereien Teil 3: Euterschlaffe Zeiten fürs Berggebiet Eduard Hofer wurde in einem Zeitungsartikel zitiert, künftig sehe er die Milchkuh im Berggebiet nur noch als Fleisch- und Nischenproduzentin. Wir fragten nach. |
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| Zukunft Alpkäsereien Teil 2: Alpkäse ohne Rohstoff Der Trend zur Mutterkuh, saisonal bedingte Erhöhungen beim Milchpreis und die bevorstehende Auflösung der Milchkontigentierung nagen an den Käsekessis der Alpen. |
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| Zukunft Alpkäsereien Teil 1: Baustopp bei den Alpkäsereien in Graubünden In Graubünden fehlt das Geld, um die von der QS-Alp geforderten Sanierungsmassnahmen voranzutreiben. Was dies bedeutet ist den Behörden wie auch den Alpgenossenschaften unklar. |
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| Umfrage bei den Sennenkursleitern Ein paar angenehme Fragen haben wir den Sennenkursleiter von Seedorf, vom Hondrich und Plantahof gestellt. Wer wissen will welche lese hier weiter. |
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| Rollentragegurt, Pfahlschlegel und Trocknungskiste Wer mit trockenen Schuhen den Rücken und die Zaunpfosten schonen will, folgt hier den Tipps von Jörg Bäuerle und wird mit einem besseren Leben belohnt. |
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| Alp-Vorstellungen von StädterInnen Exklusiv für die zalp.ch schreibt Andreas Schweizer einen Auszug aus seiner Diplomarbeit über die Alpbilder in den Köpfen von Stadtleuten. Wieso, warum, wieso doch, warum nicht z'Alp? |
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| Als Hirte Wolfszäune erstellen Im Moment seien sieben Wölfe in der Schweiz. Da heisst es aufpassen wenn man ein Schaf ist. Peter Lüthi ist Älpler und hat letzten Sommer im Bergell gegen den Wolf gezäunt. |
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| Jahresrückblick der IG-Alp Die IG-Alp hat ein heisses Jahr hinter sich und zehn weitere vor sich. Wer wissen will, was die Gruppe aktiver ÄlplerInnen alles verbrochen hat muss klicken und lesen können. |
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| Die neuen Alppersonalrichtlöhne für Graubünden sind ausgehandelt Einen Fünfliber mehr pro Tag im Sommer 2002 für Profis des schönen Älplerlebens und was BÄV, BüBa und GrAlrilö bedeuten. |
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| Eine Nacht für eine Lawine: Schattwand von Urs Augstburger Wer noch lesen mag, wer noch eine Nacht frei hat, wer noch ein Weihnachtsgeschenk braucht, der kauft das neue Buch von Urs Augstburger. Herzfrösteln garantiert. |
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| 407 Gramm zusätzlich im Rucksack: Lebenswelt Alpen Bereits gedruckt, aber erst im nächsten Sommer nützlich - das sieht nach einem Weihnachtsgeschenk für Alpfreunde aus. Ob das Buch unter die Bäume soll ist Gegenstand der aktuellen Suppe. |
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| 200 Telefonanrufe danach: Das Alpofon ist einen Sommer alt Eine Auswertung der Telefonanrufe im ersten Jahr der neuen Dienstleistung von ÄlplerInnen für Älplerinnen, dem Alpofon. Risiken, Tücken, Schlampereien und wuchtige Erfolge. |
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| Die Alpen im Netz Die Alpen werden neu vermessen, protokolliert und katalogisiert vorerst im Berner Oberland und im Kt. Uri. Der Alpkataster ist zu Teilen übers Internet einsehbar und liefert Älpler und Älplerinnen mancherlei Informationen über die Alpbetriebe. |
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| Als Rinderhirt und Geissenmelker in Graubünden Gereon Janzing berichtet von fremdsprachigen Ziegen, hörnigen Alpenblumen und mondsüchtigen Kerzen. Wers nicht glaubt soll lesen. |
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| So wirtschaftlich wie möglich... Wem das Alpenleben zu sinnlich und lebendig ist, kann es auch in Tabellenform haben. Christine Rudmann in einem Interview über ihrem grossangelegten Zwischenbericht zu einer nachhaltigen Alpwirtschaft. Mehr Signifikanz als Vision. |
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| Der Rinderbeschlag Ein Eisen an der Rinderklaue ist heute ein selten gesehener Schuh. Wo dessen Verwendung seine Wirkung und Berechtigung haben kann, sagt uns der Hufschmied Ruedi Blumer aus Buchs. Direkt zum Klaueneisen. |
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| sur cunfins - dunnas ad alp Flavia Caviezel hat zwei Frauen mit mehrjähriger Alperfahrung zu deren Motivation für das alpen befragt und filmisch eingerollt. Premiere ist am Samstag 19. Mai in Lavin, wann der Film in den Stuben flackert ist hier zu erfahren. |
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| Nutzungs- und Bewahrungsfunktion der Alpwirtschaft Peter Wäfler macht sich Gedanken zu Chancen und Herausforderungen der Alpwirtschaft in Zeiten von Marktöffnung und Wettbewerb. Er wirbt für unablässiges Weiterbilden des Alppersonals (am Hondrich im Berner Oberland). Also nichts wie hin. |
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| Graubünden weiter als das Auge reicht Druckfrisch und Gedankenneu schreiben sich 35 Autoren und Autorinnen für Graubünden vorwärts. Exklusiv für zalp.ch der Beitrag über Land- und Alpwirtschaft von Tina Joos: Auf der neuen Ofenbank |
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| IG Alp-Treffen in Plandadein zum zweiten In der IG Alp sprudelts an Ideen. Wer wissen will, was die neue ÄlplerInnen-Organisation macht und noch vorhat, schaut sich hier das Protokoll an. |
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Älpler/Innentreffen in Chur am 20. Januar 2001 Wieder mehr Leute am letzten Treffen der Älpler und Älplerinnen in Chur. Die IG Alp erzählt von ihren Taten und Vorhaben und seit langem ist auch der Bündner Sennenverein am Treffen zu finden. Herzlich Willkommen. |
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Mastitis: Kein Wundermittel gegen die Kuhkrankheit Nummer Eins Euter- und Zellzahlprobleme bei Kuh und Milch werden uns auch in Zukunft reichen Gesprächsstoff liefern. Damit alle wissen, was sie zu sagen haben, lesen sie zuerst den Artikel von FiBL-Mitarbeiter und Mastitisforscher Michael Walkenhorst. |
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Richtlöhne fürs Graubündner Alppersonal Immer wieder mit Spannung erwartet werden die vom Bündner Sennenverein und Bündner Bauernverband ausgehandelten Richtlöhne. Heuer gibt's sogar einen kleine Überraschung. |
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QS-Alp Aussprache am Plantahof Am 21.11.2000 treffen sich in der Ursina Pult-Stube im Plantahof zu Landquart von 13.3017.00 Uhr unter Ausschluss der Öffentlichkeit folgende Leute: hier weiterlesen. |
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IG ALP - Neues Sammelbecken der Alpleute Am Wochenende 21./22. Oktober 2000 kommen 15 braungebrannte ÄlplerInnen in Plandadein zusammen und gründen die IG Alp, um den Anliegen des Alppersonals eine starke Stimme zu geben. Exklusiv für die zalp.ch hier das Protokoll. |
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