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Zweihundert mal läutete es den Sommer durch beim Alpofon. Nachdem
die ersten Schwierigkeiten mit dem Natel überwunden waren, gaben
die TelefonistInnen gerne Rat. Am meisten wurde um Arbeitskraftvermittlung
gebeten, seltener waren Fragen bezüglich Arbeitsrecht oder Lohnrichtlinien
Thema. Die neue Heisslinie von ÄlplerInnen für ÄlplerInnen
lief wirklich hot. |
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| Schnellklicke durch den Inhalt |
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A
U S W E R T U N G der Telefonanrufe beim Alpofon
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Grund der
Anrufe
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Anzahl Anrufe
im Sommer 2001
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Juni
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Juli
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August
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September
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Arbeitskraft gesucht
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Arbeitseinsatz Angebot
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Rechtliche Auskünfte
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Lohnfragen
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Alphundevermittlung
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Medizinische Beratung
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Fragen zum Melken
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Fragen zum Käsen
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Probleme im Alpteam
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Auskünfte zu Alpfesten etc.
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Diverses
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| total ca. 210 Anrufe in 3 Monaten | |||||
| 134 Anfragen kamen im Bereich
Arbeitseinsätze |
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31 17 13 12 3 2 |
78
mal wurden Arbeitskräfte gesucht, davon: MelkerInnen, davon 2 auf Ziegenalpen HirtInnen AllrounderInnen SennInnen/ZusennInnen wollten Austausch auf einer anderen Alp ganze Teams gesucht |
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| 25
20 6 3 1 1 |
56 mal wurden Arbeitskräfte angeboten,
bzw. Alpstellen gesucht: |
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| 25 Anfragen kamen im Bereich
Beratung, davon: |
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10
5 4 3 3 0 |
Vertragsrecht / Rechtsberatung Lohnfragen / Richtlöhne Melken und Käsen Medizinisches / Homöopathie Supervision /Schlichtung Bauberatung /Sanierung |
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| Diverse
andere Anrufe kamen zu Fragen über: |
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| Alpfeste, Alpzeitung Miete von Ferienhütten Medienleute mit Fragen zur QS-Alp und InterviewälplerInnen Rückmeldungen |
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| Die Anrufe von ÄlplerInnen
kamen aus folgenden Regionen: |
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51
22 8 7 6 6 5 |
GR BE Innerschweiz SG GL VS TI |
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| Zeitliche Verteilung der Anrufe: |
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58
96 39 19 |
im Juni im Juli im August im September |
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| Probleme mit dem Alpofon | |||
| Zuerst musste man sich mit
der neuen Technik des Natels vertraut machen, sowie eine Übersicht
im Alpofonordner gewinnen, was den meisten einige Stressmomente verursachte.
Dann wars aber auch interessant zu hören und zu erfahren, was
für Probleme auf den Alpen anstehen. Gerne wollte man helfen und gute
Leute und guten Rat vermitteln, doch war dies leider nicht immer möglich. Die Vermittlungen verliefen nicht so effizient. Viele Leute, die sich im Frühling als Alpeinsatzspringer zur Verfügung gestellt haben, wollten oder konnten dann im Sommer doch keinen Einsatz leisten. Ebenso fehlten Rückmeldungen über vermittelte Personen. Sie wurden somit mehrere Male angegeben, obschon sie bereits besetzt waren (ein altbekanntes Problem jeder Alpvermittlungsstelle). Insgesamt hatten wir zu wenig Arbeitskräfte zu vermitteln. Die Kombination mit der Alpstellenvermittlungen im Internet bei zalp.ch war sehr sinnvoll und ermöglichte einige neue Kontakte. Manchmal durfte man am Telefon auch einfach nur der Chropfleerete der betroffenen ÄlplerInnen zuhören, was einen seelsorgerischen Eindruck hinterlassen hat, wofür das Alpofon eigentlich nur am Rande gedacht war. Die Bedienung des Telefons war dadurch recht zeitaufwendig. Mit Rückrufen, Abklärungen und Einträgen in der Stellenbörse der zalp.ch war eine Stunde am Tag schnell weggefressen. |
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| Alpofon wie weiter? | |||
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Die Anzahl Anrufe beim Alpofon bestätigen das
Bedürfnis einer solchen Hotline. Das Alpofon war ein Erfolg, und
es wird im nächsten Sommer weitergeführt werden. Wer sich fürs Alpofon interessiert, sei es um
Hilfe anzubieten oder sein hart verdientes Geld gemeinnützig loszuwerden,
meldet sich bitte bei: |
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