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Die Internetseite der Zeitschrift zalp ist entstanden, weil wir von der zalp-Redaktion nostalgisch veranlagt sind. Nur noch wenige sind Hüter von 15 Alpsommern mit 15 zalps. Da in all den Zeitungen Älpler-/innen-Geschichte stecken, die uns persönlich wichtig sind, wollten wir alle Nummern, wenigstens im Internet, wieder verfügbar machen. Natürlich hätte das keine und keinen interessiert, also kamen zum Archiv neue Inhalte, die Stellenbörse, die Pinwand, eine Kurs- und Veranstaltungsagenda hinzu. Mittlerweile ist die zalp.ch zum Dienstleistungsunternehmen in Sachen Alpwirtschaft geworden. Da drin stecken 165 Stunden Programmierung und 580 Stunden für Inhalt und Layout. Sprüche für den Kübel |
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In Zahlen ausgedrückt und mit etwas Interpretation versehen bedeutet dies, dass wir etwa 8000 Besucher-/innen pro Monat haben, wobei die mehrmaligen ständig zunehmen. Stellenbörse |
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Demzufolge sind im Februar 2001 beinahe 200 Stelleninserate aufgegeben worden.
Anhand der Farbbalken im Diagramm könnte man davon ausgehen, dass ein
leichter Überhang bei den Stellensuchenden zu verzeichnen ist. In der
Realität gehen aber nicht alle, die ein Gratis-Inserat machen auch auf
die Alp, und viele davon kennen die Kuh nur aus dem Tourismusprospekt. Dass
auch während des Sommers noch etliche Inserate getätigt werden,
zeigt die Häufigkeit von Problemen beim Kennenlernen der Kuh, im Team
oder zwischen Alpmeister und Alpleuten. Zusammen mit den Auswertungen
des Alpofons (Hotline für Älpler und Älplerinnen) werden die
Personalprobleme auf den Alpen etwas transparenter. |
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Meldungen aus dem Alpencyberraum
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