| Internationaler Alpen-Kindergipfel | Juli
2003 |
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Am 1. Kindergipfel in Innsbruck machten sich Schulkinder als Vertreterinnen und Vertreter ihres Landes Gedanken zur Zukunft der Alpen und entwickelten Ideen, wie ihre Wünsche an die Alpen umgesetzt werden könnten. Gemeinsam mit anderen Kindern aus den Alpenländern wurde diskutiert, welche Probleme für Kinder am grössten sind wie z.B. die Naturzerstörung in den Alpen, Schutz von Tieren und Pflanzen, Verschmutzung, Verbauung der Flüsse. Gemeinsam erarbeiteten sie Forderungen, was die Politikerinnen, Politiker und andere wichtige Personen tun müssten, damit sich hier etwas ändert. von WWF Österreich |
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Wünsche der Kinder für die Zukunft der Alpen
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Über 3000 Kinder aus dem gesamten Alpenraum setzten sich in den letzten zwei Jahren mit dem Thema „Zukunft der Alpen” auseinander und sendeten Zeichnungen und Zukunftswünsche an den WWF. Einhellige Meinung der Kids: wir müssen die Natur der Alpen schützen und den Lebensraum von Tieren und Pflanzen respektieren und bewahren. Seit Herbst 2002 geht es im WWF-Alpenprogramm um die konkrete Umsetzung der Kinderwünsche. Auf der Internet-Plattform www.kids-for-the-alps.net finden sich seit Jahresbeginn verschiedene Tests (Wasserverbrauchstest, Flusstest), anhand derer der eigene Umgang mit seiner Umwelt überprüft werden kann. Radler dazu: „Kids for the Alps gibt Anregungen zur Partizipation. Kinder erkennen ihre Verantwortung für die Mitwelt – wir wollen Ihnen helfen, aktiv werden zu können.” |
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