| Schwarzarbeit auf der Alp ist keine graue Zone mehr |
Februar
2008
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Schwarzarbeit ist: Nicht als ArbeiterIn gilt, wer als Familienmitglied (z.B. Göttibub) für ein paar Wochen z'Alp geht und mithilft. |
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| Hilfe auf der Alp ist hochwillkommen, längere Hilfe wird schnell als Schwarzarbeit angesehen. | |
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Ausländer aus alten EU-Staaten: |
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Jugendliche Arbeitnehmer: |
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Grundsätzlich dürfen Jugendliche ab 16 Jahren arbeiten und verdienen. Sie unterstehen somit dem Arbeitsgesetz, sind AHV-pflichtig und ab 17 Jahren pensionkassepflichtig. Ausländische Jugendliche benötigen zudem eine Arbeitsbewilligung, bzw. Meldepflicht, je nach Staatzugehörigkeit. Die Lohnempfehlungen (Bruttolohn) vom Schweizerischen Bauernverband SBV lauten:
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| Der Landdienst vermittelt Einsätze auf Bauernbetriebe zwischen einer Woche und 2 Monaten für Jugendliche von 14 – 25 Jahren. Er gibt genauere Regelungen bezüglich Arbeitszeit, Entlöhnung usw. heraus. 14- und 15-Jährige: max. 40 Std. pro Woche, Taschengeld CHF 12.– pro Arbeitstag 16- und 17-Jährige: max. 44 Std. pro Woche, Taschengeld CHF 16.– pro Arbeitstag 18-Jährige und Ältere: max. 48 Std. pro Woche, Taschengeld CHF 20.– pro Arbeitstag Genauere Informationen über www.landdienst.ch. Ausländische Jugendliche vermittelt der Landdienst ab 16-jährig. Die Organisation übernimmt die Anmeldung bei der Fremdenpolizei. |
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Links |
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Wie war das, wann hast du das letzte Mal 90 Tage lang morgens und abends gemolken - und bist dann um Lohn oder Sozialbeiträge betrogen worden? Oder - hast vielleicht eine Verletzung nicht richtig behandeln lassen können, weil du "schwarz" beschäftigt warst?! --- Siehste! DARUM geht es.
ABER: Sind es nicht in erster Linie die Bauern, die ihre Häuser, Ställe und Land an Städter und andere (du nennst sie Kapitalisten) verkaufen oder verhöckern und ganze Landschaften sich verändern in Ferienhäuser-Siedlungen? Ich bin auf einem kleinen Bergbauernhof aufgewachsen und habe seit Ende der Fünfziger-Jahre genau erlebt und mitverfolgt, wie sich die Landwirtschaft verändert, sprich, wie die Politik ausgerichtet war und ist und die kleinsten Höfe - meinst waren es Selbstversorger - richtig gehend ausgemerzt wurden und immer noch ist diese Politik in vollem Gange. Es können sich heute meist nur noch junge Leute einen Hof kaufen, die von Eltern abstammen, die eben diese möglichen Kapitalisten darstellen, Leute deren Eltern Anwälte, Aerzte, Politiker und andere Abzogger sind, die das Kapital haben, um einen Hof zu kaufen, darum sind so viele eben aus dieser Kaste in den Landwirtschaftlichen Schulen anzutreffen, die gar keine Bauern sind, sondern eine Art Selbstfindung und Selbstverwirklichung anstreben, die dann, wenn sie die Arbeit selbst nicht packen, einfach andere suchen, die ihnen die Arbeit, die sie nicht machen wollen, abnehmen und erwarten, dass sie das noch gratis tun sollten. Natürlich erhalten sie dann auch die Direktzahlungen, sonst würden sie die Schule eher nicht machen. Die Direktzahlungen und andere Unterstützungen erhalten sie natürlich auch dann, wenn ihre Eltern Milionäre sind. Das wird auch diesen nichts nutzen, denn wir sind weiterhin auf dem Weg zum totalen Crasch. Da nützen auch die hochgestylten Kuh-Shows und Events nichts, denn die Ueberzüchtung bringt bekanntlich nur einen weiteren Tod eines anderen Bauern mit sich. Es ist zum kotzen, wenn man sieht, dass einer Kuh Wimperndusche und andere degenerierte Dummheiten aufgetragen und verpasst wird, damit sie eine Kuh sein darf, aber bitte nur dann und solange, wie sie in den ersten Rängen der Macht-System-orientierten Landwirten und deren kapital-verträglichen Systemen und Organisationen dient. Sonst wird sie eben ausgemerzt, nach ihnen folgen die Bauern und danach ALLE. Und eine Revolution ist nicht mehr nötig! Frei ist nur der, wer sich frei macht!
Es braucht eine Revolution! Eine Revolution der LANDLOSEN, die aufsteht, loszieht und sich das (über Generationen verlorene Land) von den Multimillionairen NICHT zurückkauft, NICHT mietet, NICHT pachtet, sondern einfach ZURÜCK-NIMMT, ohne wenn und aber! Golfplätze, Wellness-Centers, und überhaupt alles was die Stinkreichen so viel zu viel haben, sollte man einfach beschlagnahmen. Hütten bauen und das Land wieder bewirtschaften. Selbständig. Ganz genau das ist bald gefragt. Ein Aufmarsch der Landlosen. Die bedingungslose Rückforderung des verlorenen Landes. Und die Rückeroberung von Eigenverantwortung & mehr Selbstversorgung. Die Revolution wird kommen! Ich bin bereit dafür. Amen.
ah@98765@gmail ...