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ffenbar
enthält jener DNS-Abschnitt Informationen, welche ein spezielles
Enzym (ein Eiweisskörper) veranlassen , die elektrische Leitfähigkeit
der Nervenzellen zu vervielfachen. Sendet nun das Zentralnervensystem
den Impuls "Spring hoch" oder "Spring weit" usw.
aus, so erhält die Sprungmuskulatur dank der Aktivität dieses
Enzyms den Impuls in unverminderter Stärke und reagiert natürlich
dementsprechend.
as
nahe lag soll nun ebenfalls gelungen sein, wobei nicht in Erfahrung
zu bringen war, ob es sich um Absicht oder um einen Unfall handelte:
die Übertragung des Sprung-Gens in die DNS des Hausrindes. Ein
erstes solches Kalb wurde vermutlich mit dem Verfahren des indirekten
Gen-Transfers durch eine Mikrosonde, anlässlich der ersten Flumser
TopGen Embryo-Auktion in den Reproduktionskreislauf des Hausrindes
gebracht. Es erfüllt die Erwartungen , beziehungsweise die Befürchtungen
bei weitem und überspringt sämtliche Abschrankungen eines
bekannten Zuchtstalles im Bündner Rheintal, wo aber Stillschweigen
geübt wird.
ach
statistischen Berechnungen dürfte es noch einige Jahre dauern
, bis sich die Sprungrind-Population durchsetzen wird. Genaue Prognosen
sind nicht möglich, da sich die einzelnen Individuen nicht mehr
einem Besitztum zuordnen lassen, weil sie die Grenzen kaum respektieren.
Wir vom Alppersonal dürfen aber heute schon die Aussicht geniessen,
in absehbarer Zeit Isolatoren weder ein- noch ausschrauben zu müssen.
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