oder eine kurze Geschichte der ÄlplerInnenbewegung bis zalp Nummer Nr. 7 / 1996 

Christian Brassel hat seine Archivschachtel durchstöbert und eine kurze Geschichte der zalp und des Alparchivs zusammengetragen. Was für Flugblätter im ersten Versand 1988 genau drin waren, ist nirgends aufgeschrieben und in den Erinnerung anderen wichtigen Dingen gewichen. Damals erhielten viele Bündner Alpen besondere Post: Ein Loseblatt-Versand griff verschiedene alpenrelevante Themen, wie Ökologie, Tourismus, Militär, Stauseen, Entlöhnung usw. auf und bahnte der ab 1990 erscheinenden Zalp den Weg.

Kurzübersicht der Historie
 

   
      
 
eit mehreren Jahren sind wir zalp gegangen, die Alparbeit inzwischen vertraut und bereits ein bitzli routiniert, und wir finden Zeit über Zaun, Tal und Grat zu schauen, wo andere Älplerinnen andere und gleiche Erfahrungen machen wie wir. Viele von uns kommen aus dem Unterland, den Städten und Ländern, die meisten mit einem politischen Hintergrund, die achtziger Jahre befinden sich bereits in vorgerücktem Stadium. Zu Alpen hatten wir aus unterschiedlichsten Gründen begonnen: weil Freunde uns damit angesteckt hatten, per Zufall, auf der Suche nach einer intakten Welt und selbstbestimmter Arbeit, als Ausweg aus der kollektiven Depression nach wild bewegten Jahren oder um der Zivilisation so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen. Voll damit beschäftigt, das Wesen von Rindern und anderen Viechern, Mikroben, Pflanzengesell- und Dorfgemeinschaften zu verstehen, mit Sonne, Wind und Schnee zu kämpfen, in Einsiedelei oder Gruppendynamik verstrickt, sind die ersten Alpsommer vorbeigezogen wie Monumentalfilme. Arbeiten, Tiere, Landschaft - mit den Jahren wird alles vertrauter, wir beginnen uns als Hirtlnnen, SennerInnen zu fühlen, uns mit "unserer" Alp zu identifizieren, haben vielleicht so etwas wie eine "Heimat" gefunden, wenn wir auch nie ein derart belastetes Wort dafür gebrauchen. Neben und zwischen den Arbeiten bleibt Zeit für Besuche, Gespräche mit den Bauern und Bäuerinnen und beim Znacht platscht uns nicht mehr das Gesicht in den Tatsch. Wir wollen herausfinden, was das Ozon, das uns den Atem nimmt, längerfristig mit uns anstellen würde, wie wir die Armee von uns und der Alp fernhalten können und wie wir Weiden und Käse nachhaltig zu pflegen sind. Dafür liegt jetzt beim Hüten eine Zusatzrunde auf die Nachbaralp drin.
 
 

 
  or allem aber hört die Alp nicht mehr mit dem Alpabzug auf, wir beginnen uns im Winter regelmässig zu treffen, spannen ein Netz, organisieren Weiterbildungsveranstaltungen, für den Sommer '88 einen ersten Versand auf Bündner Alpen und diskutieren über mögliche Organisationsformen für die äusserst heterogene Spezies der Älplerlnnen. Eine Gewerkschaft Chäs & Chalb steht allpot wieder zur Diskussion, wird aber ebenso regelmässig wieder verworfen: zu starr, zu einheitsbreiig - nichts für eine Individualistenbande wie die Älplerlnnen. Trotzdem drängt sich eine gewisse Strukturierung unserer Aktivitäten auf, eine Adresse, ein Raum für die Dokumente, Bücher, Flugblätter usw. - Das Alparchiv ist sozusagen gegründet, die obligaten Vereinsstatuten sind noch nachzuliefern und Mitglieder finden sich schnell. Die anfallenden Arbeiten werden unentgeltlich geleistet, die Vereinsmittel für Infrastruktur, Versände und den Ausbau der Bibliothek verwendet. Getragen und zusammengehalten wird das Alparchiv der Gründerzeit vom Grippli, das sich regelmässig trifft, diskutiert, spintisiert und ein kulinarisch hochstehendes Programm absolviert.
 
 

 
      
 
nfang 1989 rufen wir zu einem Treffen in Chur mit Informationen und Diskussionen über die Entwicklungen in der Landwirtschaft, über Alplöhne und Arbeitsbedingungen, Tierheilkunde und Stauseeprojekte, mit einer Stellenbörse und jeder Menge Alptratsch auf. Das Ergebnis ist umwerfend: Gegen 300 Älplerlnnen und ein paar Bauern reisen an, führen hitzige Diskussionen und stellen Forderungen auf, die im obrigkeitsfürchtigen Lande Bünden einigen Wirbel auslösen: dass Dahergelaufene Lohntransparenz und Teuerungsausgleich, Mitspracherecht bei Arbeiten auf der Alp und gar ein Verbot von Armeeübungen während der Alpzeit fordern, ruft die Vertreter eines gesunden Bauernstandes auf den Plan. "Diese rässe Suppe wurde nicht etwa in einer Bündner Alphütte gekocht, sondern an der Ankerstrasse 20 in 8004 Zürich - mit viel grünem Pfeffer und rotem Paprika... " vermeldet etwa die Prättigauer Zeitung, während der Bauernvereinspräsident derselbigen Talschaft im Plantahof-Sennenkurs die Pflanzschule dieser alpinen Subkultur ausmacht und der Präsident des Bündner Sennenvereins sich v.a. über Frauen mit Säuglingen vor der Brust, männliche Haarschöpfe und Rassenschattierungen der Hirtenhunde auslässt. Ein informelles Treffen einiger ÄlplerInnen mit dem Sekretär des Bauernverbandes zum Thema Richtlöhne lässt das Klima zwischen den "neuen ÄlplerInnen" und den Bauernvertretern weiter abkühlen. Um nach der Diskussion der Lohnfragen noch über interne Angelegenheiten wie Warnfeuer, Versand und Käseplakette zu sprechen, wird - unerhört im Lande Bünden - der Bauernsekretär hinausgestellt, was diesem ein willkommener Anlass für eine Attacke im Bündner Bauer ist. Auch zwischen den Älplerlnnen sorgt dieser Rauswurf für einigen Zwist und die VertreterInnen des Alparchives gelten inskünftig als Hardliner ...
 
 

 
  ie Wellen glätten sich langsam wieder, ein neuer Alpsommer steht bevor und zwei Alparchiv-Sennen lancieren die Aktion Plakette Bündner Alpkäse, an der gegen 20 Sennalpen in Mittelbünden teilnehmen. Mit Harfe und Brecher erhält der Alpkäse ein Kennzeichen, das ihn vom Bergkäse der Talsennereien abhebt und aufwertet. Die Älplerinnen und Älpler versprechen sich von der Aktion eine Verbesserung ihrer Arbeitssituation in verschiedener Hinsicht. Sie trägt bei zur Stärkung der Solidarität untereinander und stärkt das Bewusstsein für die Alpen in der Bevölkerung. Sie hilft die Arbeitsplätze auf den Alpen schützen und erhalten. Längerfristig sollten auch bessere Löhne für die Arbeit auf den Alpen möglich werden (Pressetext). Die vom Alparchiv und dem Schweizerischen Arbeiterhilfswerk SAH unterstützte Aktion findet breiten Anklang und wird später vom Bauernverband weitergeführt.
 
 

 
      
 
m gleichen Sommer '89 wird der Alpversand auf das Gebiet des St. Galler Oberlandes ausgeweitet und zum zweiten Mal brennen auf vielen Alpen Warnfeuer. Ausgehend von den HirtInnen im von einem Pumpspeicherwerk bedrohten Val Madris, breiten sich die Feuer in den Alpen zunächst über Graubünden und in den folgenden Jahren über den ganzen Alpenbogen aus. Was heute eine europaweite Aktion gegen die Zerstörung des Alpenraumes ist, wiederspiegelte ursprünglich das neu entstandene Selbstbewusstsein der Älplerlnnen und ihrer Vernetzung. Wie die Unwetter von 1987 zeigen auch der Sommer '89 und der Winter '90, welche Folgen ein aus dem Gleichgewicht geratenes Ökosystem zeitigen kann: unterbrochene Verkehrsachsen, Rüfenabgänge und abrasierte Wälder sensibilisieren weite Teile der Bevölkerung für Umweltschutzanliegen. Teil des 89er Versandes ist der Unterschriftsbogen für die Alpeninitiative, mit welcher der Transitverkehr durch die Alpen von der Strasse auf die Schiene verlagert werden sollte. Wir kennen die Geschichte:
viele gute Aktionen, eine beispielhafte Zusammenarbeit von Aktivistlnnen aus den Gebirgskantonen und dem Unterland, ein überraschender Sieg in der Volksabstimmung 1993 und seither die Verwässerung der Alpenschutzbestimmung und die kontinuierliche Zunahme des Transportverkehrs auf der Strasse.
 
 

 
 

eben dem Januartreffen der Älplerlnnen in Chur, dem Versand und den Warnfeuern bürgert sich auch das Fest am Ende der Alpzeit ein. Dem losen Organisationsgrad der Älplerlnnen-Bewegung entsprechend, lösen sich für die Durchführung dieser Aktivitäten Personen und Gruppen ab. Das Alparchiv kann sich schon bald auf Koordination und Anbieten der Infrastruktur beschränken. In Deutschland beginnen die v.a. um die Agrar-Fachhochschulen aktiven ÄlplerInnen ab 1990 ebenfalls regelmässige Treffen mit Workshops und Diskussionen zu organisieren. Den Abgesandten des Alparchivs imponiert an diesen Veranstaltungen immer rhetorische Gewandtheit und intellektuelles Niveau sowie die kulinarischen Angebote. Sind wir Älplerlnnen aus den Städten des Schweizerlandes schon Fremde, besonders wenn wir uns in die urdemokratischen Organisationsformen und Meinungsbildungsmechanismen einzumischen wagen, fangen für die ausländischen Arbeitskräfte die Schikanen bereits am Zoll und bei den Arbeitsbedingungen an: in ihrer Resolution vom Stuttgarter Treffen 1990 fordern die deutschen Älplerlnnen eine Aufhebung der grenzsanitären Röntgen-Untersuchung als "institutionalisierte Schikane, die Ausländerinnen schon an der Grenze ihr Nur-geduldet-sein klarmachen soll".
 

 

 
      
 
1989 / 90 spielt nicht nur das Wetter verrückt, auch draussen in der Welt kommt es zu Änderungen, Mauern werden abgerissen, Herrschaften lösen sich ab, die Menschen einiger Länder erfahren etwas übers Ausmass behördlicher Überwachung, das 2. Churer Treffen zieht wiederum über 200 Leute an, das Alparchiv organisiert eine Veranstaltung über ökologische Weidepflege und der Alpversand wird durch die Zalp abgelöst: Homöopathische Tiermedizin, Alpfichen, Genlab, Weidepflege, Val Curciusa sind Themen, das Alparchiv nimmt die Gelegenheit war und verkündet die Öffnung seiner Archive. Journalistischer Höhepunkt der Nullnummer ist der "kleine Beitrag zu Geschichte des Labgesangs zu Jacobi...' über die Herstellung des Käsebruches durch den Gesang des Alppersonals. Der Text schaffte es als (besonders ermutigende Nachricht vom Alten und Neuen Leben in den Alpen) in den Hochglanzband eines österreichischen Alpenkenners...  Rückblickend kann der Text auch fürs fruchtbare Klima stehen, das dem Grippli ums Alparchiv über einige Zeit den Zusammenhalt gab.
 
 

 
  b Herbst 1990 bietet das Alparchiv regelmässige Öffnungszeiten, zumindest ausserhalb der Alpzeit. Mitglieder des Vereines können Bücher und Broschüren ausleihen, die Artikelsammlung füllt inzwischen einen Aktenschrank und eine Alpkartei sucht nach ihrer idealen physischen Form. Die Büchersammlung wird durch den Ankauf eines Grossteils der Sammlung von Urban Gwerder aufgewertet, in den folgenden Jahren kommen Neuerscheinungen und weitere antiquarische Rosinen hinzu. Daneben fällt auch Material an, das als Spiegel unserer damaligen Interessen und Aktivitäten interessant ist, sonst aber nicht unbedingt in ein Alparchiv passt: Landwirtschaftsberichte, veterinäre Dissertationen und allerlei Geographica füllen die. Regale mehr und mehr. Bald schon finden wir keine Zeit mehr, um die Bestände zu katalogisieren und beschränken uns auf regelmässig erscheinende Zuwachslisten. In Ablehnung ans Sozialarchiv basteln wir unsere eigene Aufstellungssystematik.
 
 

 
  1991 ist das Januartreffen zu Chur bereits Tradition, die Zalp erreicht nun Alpen in der ganzen Schweiz und die Warnfeuer brennen im ganzen Alpenbogen. Im August fahren im Val Curciusa Baumaschinen für Probebohrungen auf. Das Tal soll als Pumpspeicherbecken Atomstrom veredeln. Gegen 100 ÄlplerInnen protestieren mit einem Alpabzug durch Chur gegen das Projekt der Elektrolobby. Statt Kühen und Käsen werden Schädel, Skelette und leere Gebsen mitgeführt, statt Gejodel ertönt ein markiger Alpfluch. Ein steinernes Mahnmal bleibt im Herzen der Stadt zurück.
 
 

 
      
  
erweil wächst das Alparchiv, zählt bald über 120 Mitglieder, knüpft weitere Kontakte, trifft sich zu Jahresversammlungen, wie es sich gehört für einen Verein. Das Grippli geht in gegenseitigen Interviews den eigenen Biographien nach, hinterfragt Bilder, die wir uns vom Alpen, von den Alpen und dem ganzen drumrum machen. Kurz darauf lösen sich das Grippli und die einte und andere Liebschaft auf und neue Älplerlnnen übernehmen das Archiv. Immer weniger AlparchivlerInnen gehen selber zalp, finden zu 42-Stundenwoche und 48-Wochenjahr, die Arbeiten im Archiv bleiben liegen, die Kontakte fliessen zäher. Den nun als Aussenstehende Teilnehmenden erscheinen die Januar-Treffen als öde Wiederholung, zum 7. Mal steht die Frage Gewerkschaft ja oder nein auf dem Programm, das Regenwetter und die Freakstimmung am Herbstfest ist sich auch nicht mehr JedeR StädterlN gewohnt. Aber die Sache läuft weiter, immer wieder finden sich Leute, welche die Anlässe organisieren, was will man mehr.
 
 

 
 

Im Archiv kommt immer wieder Alpstimmung auf, wenn's auf den Frühling zugeht, die GV ansteht und die Zalp-Redaktion im letzten Stress ist. Ein Blick in die Bücher und Aktenschränke erinnert daran, dass neben dem abgeflauten Aktivismus und den Erinnerungen an die guten alten Zeiten, als man selbst zalp ging, eine schöne Bibliothek zustande gekommen ist. Ohne LeserInnen ist aber auch die schönste Bibliothek für die Füchs. Oder fürs Museum! 1996 finden wir keine Nachfolgegruppe fürs vernachlässigte Archiv, an der GV wird erstmals eine Auflösung diskutiert und ein Jahr später beschlossen. Aber auch eine Auflösung ist mit Arbeit verbunden, die Bestände werden noch gestempelt und verpackt, nicht alles wird so leicht aus dem Schrank gegeben, die Ordner nochmals aufgeschlagen und ein kleiner Rückblick für die wiederauferstandene ZaIp ,98 geschrieben. Und dann, wenn alles brav erledigt ist, die Vereinsmitglieder einen letzten Rundbrief in den Händen halten und ein Freibillett fürs Schweizerische Alpine Museum zu Bern, dann kann sich das Alparchiv getrost nochmals auf der Alp treffen und sich mit Speis und Trank, Feuerwerk und Musik verabfesten:

am 22. August 98 auf der Alp Falätscha im Safiental
 

 

 
 
D A S    A L P A R C H I V      in Daten und Taten
 
70er Jahre
Alternative Älplerlnnen, Selbstversorgung, Umweltbewegung, Selbstverwaltung, Kommunen
 
80er Jahre
nach 80er Bewegung: neuerdings StädterInnen auf Alp
 
10. Feb. 1988
Treffen von ca. 40 Älplerlnnen in Zürich
 
Sommer 1988

1. Versand auf Alpen
Warnfeuer = Feuer in den Alpen

 
Januar 1989

Älplerlnnen-Treffen in Chur mit über 250 TeilnehmerInnen: Resolution / Alpstellen-Börse
Polemik in Bündner-Presse
Gründung Das Alparchiv

 
März 1989
Treffen der ÄlplerInnen in Zürich
 
12. Mai 1989
Das Alparchiv besucht die Besamungsstation Mülligen
 
Mai 1989
Gespräche um Alplöhne zw. Bündner Sennenverein, Bauernverband + "Alternativen". Eklat + Wirbel in Presse
 
Sommer 1989

2. Loseblatt-Versand auf Alpen Aktion Käseplakette für Alpkäse auf 16 Bündner Alpen

 
12. Aug. 1989
Warnfeuer
 
22. Sept. 1989
ÄlpIerlnnenfest in Chur
 
13. Jan. 1990
Älplerlnnen-Treffen in Chur mit 200 Teilnehmerlnnen: Resolution zu Alplöhnen
 
3. März 1990
GV Alparchiv
 
April 1990

Stuttgarter Älplerlnnen-Treffen. Presseerklärung zu grenzsanitären Schikanen

 
Mai 1990
Veranstaltung mit W. Diet über ökologische Alpbewirtschaftung
 
Sommer 1990

Null-Nummer der Zeitschrift Zalp 1 Versand auf 1200 in ganzer Schweiz

 
13. April 1991
GV Alparchiv mit Film "Gossliwil'
 
Sommer 1991
Ausweitung der "Feuer in den Alpen" auf den gesamten Alpenbogen
Zalp Nr. 1
 
21.Sept.1991

100 Älplerlnnen am Alpabzug durch Chur = Protestaktion gegen Sondierarbeiten für geplantes Pumpspeicherwerkes im Val Madris. 1 Alpfluch / Stein-Mahnmal

 
Dez. 1991
1. Alparchiv-Rundbrief
 
Januar 1992
Treffen in Chur: Alpbiologie, Fichen, Curciusa, Löhne, GentechnoIogie
 
März 1992
Stuttgarter Älplerlnnen-Treffen
 
April 1992

GV Alparchiv mit Lesung Stefan Ineichen, Vorstellung des Projektes TransALPedes, Infos zu Gewässerschutz-lnitiative

 
Sommer 1992

Zalp heisst Nr.3
Vorstellung der Alp-Aktivitäten anlässlich der politischen Alpenwanderung TransALPedes
Älplerlnnen im Jura organisieren sich. Eigene Zeitung "Re ves de bergers et realite's"

 
Winter 1992
neue Betriebsgruppe neue Öffnungszeiten: Sa 10-14 Uhr
 
Januar 1993
Älplerlnnen-Treffen in Chur
 
April 1993

GV Alparchiv mit Jon Matthieu und Alpaufzug-Demo Alpeninitiative

 
Sommer 1993
Alpromantik-ZaIp
 
Januar 1994
Älplerlnnen-Treffen in Chur
 
März 1994
Internationales Älplerlnnentreffen in Witzenhausen
 
April 1994
Alparchiv-GV mit Wanderung zwischen Himmel und Hölle
 
Sommer 1995
Aussicht-Zalp
 
Januar 1995
Älplerlnnen-Treffen in Chur
 
Mai 1995

GV-Alparchiv mit Ausstellung "Die Alpwirtschaft als Postkarte" und Film "Der Stand der Bauern"

 
Sommer 1995
ZaIp Nr.6
 
Januar 1996
Älplerlnnen-Treffen in Chur
 
Sommer 1996
letzte Alparchiv-Zalp Nr.7
 
Januar 1997

Älplerlnnen-Treffen in Chur Alparchiv sucht Nachfolge-Gruppe

 
März 1997

GV Alparchiv Diskussion Vereinsauflösung 1 Verbleib der Büchersammlung

 
Sommer 1997
Einblatt-Zalp
 
Januar 1998
Älplerlnnen-Treffen in Chur
 
März 1998

letzte Alparchiv-GV: Geschenk der Bibliothek ans Schweizerische Alpine Museum. Vereinsvermögen wird fürs Verabfestung auf AIp Fallätschä gebraucht

 
Mai 1998
Stempeln der Alparchiv-Bestände und Überführung nach Bern
 
Juni 1998

Vemissage des "Handbuch AIp" in Chur. Herausgeber und mehrere AutorInnen sind Alparchiv-Mitglieder. Der Verein gehört zu den Sponsoren des Buches.

 
Juli 1998
letzter Alparchiv-Rundbrief
22. August 1998
Das Alparchiv verabfestet sich auf Alp Falätscha

Dieser Bericht ist 1998 als letzter Rundbrief des Alparchivs verschickt worden.



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