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DIE ALPEN sind eine uralte Landschaft.
Ihr Eigenwert ist das im Laufe der Generationen langsam gewachsene. Ob
Boden, Pflanze, Lebewesen, was hier Bestand hat, hat einen langen Weg
hinter sich. Jeder schnelle, unausgewogene Eingriff in diesen Lebensraum
wirkt zerstörerisch. Diese Eigenart und diesen hiesigen Wert der
Zeit gilt es wahrzunehmen und zu achten. Wenn alles klappt, folgen dem Aufruf Älplerlnnen, BergbewohnerInnen
Gruppen und Vereine, Parteien und Organisationen vom Wienerwald bis zum
Mittelmeer, von der Zugspitze bis zum Mont Blanc. Ob Alpinistinnen oder
Schützen- und Verkehrsvereine, wer am 10. August auch nur ein kleines
Feuer im Freien entfacht, wird Teil dieser hoffnungsvollen Lichterkette
über Gipfel und Gräte hinweg.Wer macht ein Feuer mit seiner
Familie, seinen Freunden, allein oder im Verein. Den poetischen Aufruf (d/f/it./rom.)
und alle weiteren Unterlagen von: In den vergangenen drei Jahren brannten am zweiten Augustwochenende jeweils
zwischen 150 und 200 Widerstandsfeuer auf den Bündner Alpen, Dieses Jahr, wo die Feuerkette gemeinsam von der Arbeitsgruppe Val Madris-Curciusa,
Avers-Juf, der Pro Bernina-Palü, Poschiavo, dem Grimselverein, Meiringen
und der Alpeninitiative, Brig, ins leben gerufen wird, werden es hoffentlich
noch viel mehr sein. |
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