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Ankündigung des "Handbuchs für ÄlplerInnen"
und Aufruf zum Mitschreiben |
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Von dem, was vorhanden ist Am Anfang kommen die Grünhörner dran und wie die auf die Alp gelangen. Dann folgen Checklisten, die Älplers beim Packen, beim Alpmeister, bei der Teamsuche gebrauchen können. Vom Rindvieh ist die Schreibe, was es frisst und scheisst, was es treibt und wie. Warum die Kuh im Horn verdaut, wo man sie melkt und wie sie trockengestellt wird. Rund ums Vieh wird gezäunt, gepfercht, getrieben und die Hunde werden losgelassen. Ein Teil handelt von den Bienen, Hühnern, Ziegen, Schweinen, Pferden, von Bartgeiern, Wasserpiepern, wilden Mäusen und der gelben Dungfliege. Einige Texte berichten von milchversoffenen Bakterien und wo die Kultur hin soll. Spezielle Alchemitäten der Älplers mit Käse- und Zigerstoffen werden vorgestellt Ein Abschnitt macht den Unterschied zwischen Alpmeistern und Alpgeistern
(un)klar, erzählt von den Sorgen, Freuden, von dem Plangen der
Älplers, und geht auf die Suche nach dem Lohn. Weitere Stichworte
werden ausgeschrieben: Tradition, Rotation, Rangkämpfe, BesucherInnenüberflutung.
Auch etwas Kultur ist drin: vom Früher und Jetzt, von Feuern
und Visionen, von Sinnlichkeit und Scheitzerei, von was wir sind oder
gerne wollen und wenn ja warum nicht. Fast zuletzt wird heiss gekocht:
oben im Wetter, unten in der Pfanne. Es wird gegärtnert, gesammelt,
verkräutert und ins Glas gebracht. Ganz zuletzt hängen Listen
von Literaturen, Organisationen und Adressen dran. |
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Von dem, was noch fehlt Ein paar wichtige Themen suchen noch ihreN SchreiberIn:
Die Texte sollten sich auf 5 A4-Seiten beschränken. Zeitlimit Ende September 96. Schicken an Giorgio, Alp Egg, Calfeisental, 7315 Vättis. Also Rührwerk oder Freitag einschalten und losschreiben!
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