|
|
|
Einfaches, klares Leben führen,
wo die eigenen Bedürfnisse, essen, tätig sein, träumen,
gut in die 24 Tagesstunden passen. Lebensraum, in dem ich nicht
bedroht bin, als Frau und als Mensch. Ausgeglichenheit von Kopfarbeit
und körperlicher Arbeit. Es entsteht ein Produkt. Improvisieren
mit geringen Mitteln. Spontane Entscheide und Handlungen sind nötig,
es gibt kein Zurück. Zeit haben, Eindrücke zu verarbeiten,
keine Hetze. Viel Zeit, sich mit wenigen Gedanken zu beschäftigen,nicht
von einem zum anderen springen können. Das Leben in der Landschaft,
Stimmungen, langsame Wechsel und Veränderungen, Farben, die
Wärme von den Tieren, dem unfertigen Käse, die Kälte
vom Wind, vom Wasser. Eigene Welt, aus eigener Arbeit erschaffen,
abgeschlossen, beeinflussbar, alles bekannt und deshalb geliebt.
Arbeit im eigenen Rhythmus, auf eigene Art und Weise, eigene Lösungen.
S`läbige, Tiere, Pflanzen Landschaft, Wetter, jeden Tag erleben,
hautnah, selber Teil davon werden. Aufmerksamkeit, Sinne öffnen
für alle kleinen Veränderungen. Gspüri entwickeln.
Die Ruhe dort und in mir. Nahe an und mit der Natur sein. Die Nähe
der Tiere. Meine eigene Chefin sein. Das Chrampfen, das mich glücklich
macht. Am Abend das vollbrachte Tagwerk beschauen können. Das
Gefühl, die ganze Welt gehört mir. Die intensiv erlebten
Gefühle. Reduktion des Lebensinhaltes auf weniges. Das enge
Zusammenleben mit Menschen in einem grossen natürlichen Raum.
Ich werde fit, fühle mich frei und bin zufrieden, lachen, singen,
geniessen. Der nahe Kontakt mit den Elementen, den Tieren, dem Wetter.
Rhythmus der Tiere und der Natur (Mond, Gewitter, Regen, Schnee,
Sonne, Pflanzen, Gras). Die Arbeit ist sinnvoll, lässt einem
Zeit zum medidativen Denken und geistigen Hängen. Intensive
zwischenmenschliche Beziehungen.
|
| Home | mail@zalp.ch |