Heute ist die Stadt mein Alpgebiet
     



Zum Jubiläum eine Tischrunde der zalp-MacherInnen im Ruhestand. An einem Wochenende im April dieses Jahres treffen sich auf Einladung der jetzigen zalp-Redaktion zehn ehemalige ÄlplerInnen, die an den Nummern 0 bis 7 mitgewirkt haben. Im Rosenhof zu Mollis entsteht ein Gespräch über den Anfang der Zeitung und die Zeit drumherum, über Erinnerungen und was geblieben ist, über die Nachwirkungen der Alparbeit auf den heutigen Beruf und Alltag. Verbraucht werden ein Familienpack Pommes Chips, drei Beutel Oliven und Artischocken, verschiedene Käse (darunter ein siebenjähriger Alpkäse) , ausgesuchte Brote, fünfeinhalb Liter Wein, drei Kilo Spargelravioli an Schabzigersauce mit Spargelgarnitur, diverse Salate sowie drei Kuchen, zwei Kerzen und zehn Holzbriketts.

Sporadisch ins Gespräch eingegriffen und die Äusserungen vom Tonband getippt, sowie spärlich ins Deutsche übersetzt hat Giorgio Hösli.

 

 

Tape Eins

P. B. , 41, Reallehrer
Wie die zalp entstanden ist? Das war an einem Älplertreffen. Ich weiss nicht mehr genau warum. War es weil es Geld hatte?

S. R. , 37, arbeitet in der Psychiatrie und einer Alternativbeiz
Das war so, dass es Geld hatte.

R. K. , Projektleiter in einer Zürcher Wohnbaugenossenschaft
Eigentlich war es umgekehrt. Zuerst hat man den Versand gemacht, um die Churer Alptreffen organisieren zu können. Man wollte die Leute, die verstreut auf den Alpen herumgeistern, versammeln um etwas zusammen anzufangen und das war die einzige Form, sie zu erreichen.

S. R.
Ich habe die erste zalp gelayoutet auf dem Leuchttisch, alles geschnitten und zusammengeklebt. Habe mit einer Frauengruppe, die eine Druckerei hat, die Zeitung gedruckt, selbst den Versand gemacht. Habe das Gefühl gehabt, ich sei der einzige Mohikaner auf dieser Welt. Und dann war die Zeitung zu unprofessionell. Dann hat es geheissen, das sei ein Chäsblatt, weil wir es von Hand gemacht hatten. Und dann hat sie das Alparchiv übernommen.

 
 

B. M. , 42, Abteilungsleiter Sozialdepartement Zürich, Musikant
Eigentlich war ja der Curver (Anm.1) Schuld an allem.

C. B. , 37, Jahre, Bibliothekar
Nein, nein: Der Piz Neaza. (Anm.1)

G. Hö. , Gastgeber
Das sollten wir genau wissen.

C. B. Es hat dort einen Zaun, auf der Gemeindegrenze von Pignia und Zillis, der ist immer wieder überschritten worden von Kälbern, obwohl es einen Zaun hatte. Dann hatten wir das nachvollzogen. Dort haben die Kontakte angefangen.

R. K. Wenn man auf die ursprüngliche Motivation zurück will -; es waren sehr viel Leute rum, die sofort darauf angesprochen haben, auf den Brief von F. und mir, wo wir die Frage stellten, ob sich die Bündner Älpler und Älplerinnen soweit organisieren sollten, dass man eine Gewerkschaft bilden könnte, um bessere Lohnverhandlungen zu führen oder auch politisch, mit den Stauseen und so weiter, das war ja in den achtziger Jahren eine Diskussion, mit der Alpenschutzkonvention und so. Das waren die zwei Elemente: wenn wir schon den ganzen Sommer da oben hocken und schaffen, dann wollen wir auch etwas zu sagen haben.

 



  F. M. , 41, Restauratorin
Am ersten Churer Treffen, da waren etwa 200 Leute, völlig verrückt. Und dann hat es ja verschiedenste Initiative aus diesen Treffen gegeben, die Alpfeuer sind daraus entstanden, in Deutschland hat es jährliche Treffen gegeben, das Alpfest hat auch eine Gruppe übernommen. Dort ist auch viel passiert, man hat einen rechten Druck hinbekommen mit diesen ersten Treffen. Die Bauern sind ziemlich ins flippen gekommen. Die Reaktionen im Bündner Bauern und von Curdin Foppa zum Beispiel, man hat die schon erschrecken können.
 
 
S. R. Die Idee zu den Feuern ist an einem SalecinaTreffen entstanden, an dem Leute aus ganz Europa, die ich für die Erhaltung des Alpenraumes engagieren, dabei waren. Dort haben K. und ich diese Idee präsentiert, mit G. zusammen das Plakat ausgearbeitet, haben das gestreut und ich habe auch das Büro gehabt. Im ersten Jahr gab es ein enormes Echo. Radiostationen aus Deutschland, Österreich haben Interviews machen wollen, das Interesse war extrem gross.

C. B. Die waren das überhaupt nicht gewohnt, dass solche Leute zusammenhocken und die Frechheit haben Forderungen in der Presse zu bringen.

B. Su. , Gastgeberin
Ihr habt ja viel in Gang gesetzt. Die Lohnrichtlinien, wie man einen Vertrag machen sollte, die Käseplakette, Herkunftsbezeichnung, Zeugs, was jetzt europaweit wichtig geworden ist.

R. K. Ich glaube, das ist so ein Paradebeispiel, wie so etwas funktionieren kann. Irgendein komisches Grüppli fängt etwas an, dann wird das aufgegriffen und letztlich von anderen Leuten verbreitet. Zum Beispiel die Demo in Chur (Anm. 2). Von den Einheimischen sind vielleicht fünf Leute gekommen. Die Linke und grüne Geschichte da in Chur, die haben überhaupt nichts zu tun haben wollen mit dem, aber von überall sind einfach die Älpler gekommen. Das gibt 's sonst eigentlich nicht. Leute, die sich nicht kennen und nie irgendwas miteinander zu tun haben, die eine völlig andere Kultur haben letztlich, irgendwelche Tiroler und irgendwelche Studis aus Stuttgart kommen zusammen und merken, dass sie etwas miteinander zu tun haben.

C. B. An die Demo sind die Tiroler aber nicht gekommen. R. K. Es waren aber recht viele mit so einem Bart.

C. B. Das waren die aus Stuttgart. (Anm. 3)

S. Rsch. , 36, Primarlehrerin
Das Älplertreffen und all das Zeugs, das war für mich total wichtig. Den Zusammenhalt der Leute, zu merken, da sind noch andere, die das auch machen, die auch gerne am Morgen um Fünf aufstehen und all diese komischen Dinge tun. Dann fühl ich mich denen verbunden, egal wie sie aussehen. Ich glaube es ist daher nicht erstaunlich, dass so viele verschiedene Leute zusammenkommen.

 

 
 

Tape Zwei

F. M. Jetzt vermisse ich das, was damals so zusammen war. Meine Arbeit, das ging im Winter weiter, in dem Kreis, mit Freundschaften, mit dem Weiterverfolgen und Auseinandersetzungen um das Ganze, was wie keine politische Arbeit so direkt mit mir zu tun hatte, wie nichts vorher und eigentlich auch wie nichts nachher, das heisst ich merke, da ist wirklich ein Vakuum. Auch die Gruppe und die Art von freundschaftlichem Umgang und sich so gezielt mit etwas auseinanderzusetzen, das mir auch sehr nahe ist. Ich hätte bei meinem Beruf auch eine Gewerkschaft organisieren können, aber ich merke, das interessiert mich nicht in dem Masse.

R. Rsch. Jetzt, wo ich mit Kindern schaffe, ist es ziemlich ähnlich wie mit den Kühen. Es ist etwas komplexer, aber irgendwie ist es dasselbe: hartnäckig sein, sich durchsetzen, konsequent sein. Ich vermisse das mit den Kühen nicht.

B. M. Ich habe lange gedacht es habe so etwas wahnsinnig unmittelbares, so direktes, wenn 's regnet wird man nass, wenn 's pflotschet ist Pflotsch, wenn die Kuh scheisst, dann stinkt 's, aber eigentlich ist es nichts anderes, wenn mein Compi abstürzt. Dann bin ich auch sauer und würde ihm am liebsten eins ... und das Büro ächzt und stöhnt, und es sind auch Leute rum. Die Unmittelbarkeit, die gibt es auch.

C. B. Ich hätte nie geglaubt, dass Bewegung so wichtig sein kann. Ich gehe manchmal drei bis viermal in der Woche schwimmen. Wenn ich das kann, dann geht 's mir gleich besser. Obwohl ich es hasse, ins Hallenbad zu gehen.

S. Rsch. Ich auch, ich gehe einfach joggen.

B. M. Ich habe noch eine bessere Variante, wie man das machen kann. Ich gehe ins Fitnesstudio. Es ist wirklich wie mit den Munis auf der Stierenstation in Mülligen. Die hängen sie mit dem Nasenring jeden Tag drei Stunden ans Karussell.

 




 

G. H. , 40, Landschaftsarchitektin
Ich fahr mit dem Velo einfach überallhin. Für mich ist die Stadt so ein bisschen mein Alpgebiet. Die Stadt kannst du ähnlich entdecken, wie du die Alp entdecken kannst. Währendem im Thurgau oder so, kannst du das nicht, da ist alles intensive Landwirtschaft. Aber in der Stadt hast du ähnlich interessante Orte und Ecken und Enden, die wirklich spannend sind.

R. B. , 45, Elektrikerin
Letztes Jahr hat mir die Alp echt gefehlt, und ich hab mir überlegt, an was das liegt. Was ich wirklich wahnsinnig gern gehabt auf der Alp, das ist auf einem relativ kleinen Gebiet drei Monate die Veränderungen wahrzunehmen. Und jetzt habe ich eine Dachterasse und gehe beinahe jeden Tag rauf um zu gucken, was neu ist.

S. R. Was mich immer sehr fasziniert hat, ist die Kuh an sich. Das ist für mich das absolute Lieblingstier, da kann man mir jetzt kein anderes Tier hinstellen. Und zwar habe ich geliebt, dass sie mich so direkt spiegelt in meiner Haltung, wie ich dastehe. Wenn ich nur ein bisschen schräg drauf war, dann hat sie einfach nicht gemacht, was ich wollte. Und ich hab der Kuh angemerkt, wie es mir geht. Die Beziehung, die hat mich ganz ganz stark geprägt. Und das Arbeiten mit diesem Tier, das ist für mich wirklich einmalig. Und das hat mir in meiner Arbeit mit Jugendlichen enorm geholfen. An Geduld, an Konsequenz, mich selber wahrnehmen, was strahle ich denn aus, dass der jetzt so blöd reagiert auf mich.

G. H. Ich denke es hat damit zu tun, dass du auf der Alp in ganz viele Situationen kommst, in denen du gezwungen bist zu handeln. Das gibt einem so eine andere Art Sachen zu erledigen, und das ist einerseits wovon ich noch heute profitiere. Ich denke, es sollte eigentlich viel mehr Leute auf die Alp gehen, immer diese schrecklich lahmen Sitzungen und Diskussionen, wo alle schwätzen und Probleme wälzen und keiner handelt.

S. Rsch. Auch mit der Teamarbeit, das ist speziell auf der Alp, weil du nichts machen kannst, ohne die anderen. Auf einer Kuhalp allein bewirkst du nichts, zusammen mit den anderen geht 's.

R. K. Das ist etwas, das du erst im Nachhinein merkst, was du gelernt hast auf der Alp. Damals hab ich das nicht gesehen. Ich hab gesehen, das ist ein Job, den ich gut machen will. Heute sehe ich das als Ausbildung, als betriebswirtschaftliche Ausbildung. Und ich glaube, dass dies uns verbindet. Wir haben zusammen eine Schule gemacht, auch wenn die Schulzimmer hundert Kilometer auseinander gelegen sind. Und dieses Gespräch hier, das hat einen Aspekt von Klassentreffen.

S. R. Die Alp ist etwas, das dich aus dem täglichen Trott rausbringt. In meiner jetzigen Arbeit schicken wir die Kids in "Time-out", nehmen sie einfach aus dem gewohnten Umfeld raus und tun sie woanders hin. Und das ist das, was ich immer so geschätzt habe, dass ich nie in einen Trott reingekommen bin, zwölf Monate im Jahr immer dasselbe zu tun.

P. B. Es ist eigentlich das, was man in den Managerkursen lernt. Die zahlen Tausende von Franken für so einen Kurs und wir haben sie bekommen.

G. H. Das würde ich jetzt aber nicht in die Zeitung schreiben. Tausende von Franken!

 

 
 

R. K. Was von der Alp auch bleibt, ist zu wissen, dass man alles lernen kann. Wenn 's sein muss, dann lernt man 's. Das finde ich eine sehr wichtige Erfahrung, dass du einfach in einen Stall gesetzt wirst, mit fünfzig Kühen drin, und dann musst du Milch und Käse machen.

F. M. Profitiert habe ich von der Alp, dass ich 's immer allein auch können muss, und auch kann. Es ist eine Qualität sich zuzutrauen, Zeugs zu machen, was völlig jenseits ist. Ich habe mit zwei Frauen zusammen ein Forschungsprojekt geschrieben, wir haben das eingegeben. Mit jensten Tricks und Nachhacken haben wir 's geschafft, dass wir vom Nationalfonds Geld bekommen haben. Daran kann ich jetzt arbeiten, in einem Labor, ich bin keine Laborantin, habe keine Ausbildung, aber das geht. Und ich denke, das wäre nie möglich gewesen, wenn ich die Erfahrung von der Alp nicht gehabt hätte.

L. G. , 39 Jahre, Werklehrer in einem Blindenheim
Ich muss hier ein bisschen die pessimistische Seite zeigen. Zuerst ging ich auf die Alp und hatte so das romantische Alpbild und habe mich damit identifiziert. Dann ist das angehaftet, ich bin als Älpler angesehen worden, mit allem, was da dazugehört, bin exotisch gewesen und so, eine Illusion an der anderen. Ich habe gemeint, die Alp gehöre mir, ich hab gemeint, ich könne bestimmen über die Tiere, hab gemeint, ich wisse wie der Laden läuft, hab gemeint ich könne im Team arbeiten -; stimmt alles nicht. Trotzdem, ich habe auch etwas gelernt und so. Aber nachdem ich nicht mehr gegangen bin, habe ich Mühe gehabt das Bild vom Älpler abzulegen, ich bin ein paar Jahre immer noch Älpler gewesen, auch jetzt noch ein bisschen, weil der Hund noch dabei ist. Ich habe mich dann rückwirkend als Gartenzwerg definiert, Gartenzwerg von den Landschaftsgärtnern, und heute finde ich, die Alpen sollte man nicht mehr bestossen, die sollte man sich selber überlassen, Wald werden lassen, vor allem die Bündner Alpen. Mir tut 's weh, wenn ich die Bündner Alpen sehe, ja, ich bin ein Tierschinder gewesen, das will ich nicht mehr. Die romantischen oder die Momente, wo ich gefunden habe, ja so will ich es eigentlich, die sind minim gewesen insgesamt. Also mit den Gummistiefel im Pflotsch rumlaufen ... was soll das?

C. B. Etwas was ich gelernt habe beim Alpen, was es mir überhaupt möglich gemacht nachher eine Ausbildung zu machen: Die ersten acht Jahre nach der Schule, wollte ich wirklich nichts lernen, und irgendwann auf der Alp habe ich gemerkt, jetzt habe ich etwas gelernt, und es war gar nicht so schlimm. Bevor ich auf die Alp gegangen bin, habe ich gefunden, es ist das letzte auf die Alp zu gehen. Wegen dem Aussteigen, also nur in diese Idylle zu gehen ...

R. B. Für mich ist es nicht nur romantisch. Ich denke einfach, solange ich Milchprodukte essen will und Fleisch, kann ich nur schauen, dass so wenig wie möglich kaputt geht, dass es die Tiere so anständig wie möglich haben. Und wenn ich sehe, wie die Tiere in den Ställen rumliegen und sich nur wenig bewegen können, dann denke ich ist die Alp eine gute Sache.

L. G. Ich bin auch sehr gerne draussen, aber ich finde es absurd, draussen Isolatoren in die Pfosten zu schrauben, nur weil man sagt, das Gebiet gehört diesen, und jenes Gebiet gehört den anderen.

G. H. Glaubst du denn, die Jobs, die man im Unterland machen kann, die wären sinnvoller?

 

 
 

Tape Drei

S. Rsch. Ich bin froh, dass ich im Frühling nicht mehr alles aufgeben muss, was ich im Winter gemacht habe. Alles verlassen, dann auf die Alp gehen, im Herbst wieder runterkommen, wieder alles frisch anfangen.

R. K. Es ist halt ein SaisonnierLeben, das ist nichts Schönes, und man bleibt halt letztlich Fremdarbeiter. Es hat auch etwas von einem Exil. Es ist vergleichbar mit diesen Hunderttausend von Leuten, die das jahrelang immer haben machen müssen, von Portugal oder ich weiss nicht woher, das ist eher eine tragische Geschichte. Und den Aspekt hat das Alpen auf jeden Fall auch.

L. G. Auch dass es verbunden ist mit sehr viel Arbeit für wenig Lohn.

F. M. Ja und schon: je geringer der Lohn, desto geringer die Wertschätzung. Je mehr ich verlangt habe, entsprechend ist die Wertschätzung gestiegen. Gemacht habe ich ja nicht mehr. Sowieso, dass ich mit ein paar Bauern nichts mehr zu tun habe, macht mich nicht unglücklich. Andere fehlen mir, aber es hat ein paar ...

C. B. Die wirklich schweren Sachen schleppen, oder die Übermüdung, die finde ich, also vor allem, wenn du aufhörst im Herbst, also so übermüdet sein, dass du nichts mehr halten magst mit den Händen, das finde ich grauenhaft.

F. M. Was ich auch nicht vermisse, das sind die Jäger, die im Herbst gekommen sind. Wenn man nach Hause gekommen ist, belagerten sie die Hütte, schauten einem blöd an und fragten: "Ja sind är nanig gange? "

G. H. Ich hab das jeweils blöde gefunden, wenn die Kühe keine Milch mehr gegeben haben, und dann die Maschine anhängen und ... ach nee -;

C. B. Das stimmt. Das hat mich auch -; nicht, dass sie keine Milch mehr gegeben haben, aber auf N. war das so krass gewesen, weil die Kühe einfach drei Stunden wie tot hinter der Hütte gestanden sind. Weil sie das Gefühl hatten, es lohnt sich nicht mehr auf die Weide zu gehen. Das ist mir wie in einer Sage vorgekommen, wie n einer Totensage. Einfach dastehen und kein Ton, nicht mal bimbeln und so.

S. Rsch. Wo kann man das abstellen? Play. Stop. Nein. Stop.

 

 
 

Anmerkungen

  1. Piz Curver und Piz Neaza, zwei Berge im Schams
  2. Alpabfahrtsdemo in Chur Herbst 1991 gegen den geplanten Pumpspeichersee im Val Curciusa, es nehmen ca. 150 Leute teil.
  3. hier wie auch an anderen Orten des Gesprächs verunmöglicht die Lautstärke des Gelächters eine getreue Rekonstruktion ab Tonband
 


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