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ÄlplerInneninitiativen wie Das Alparchiv oder Alpamore sterben erfahrungsgemäss nach spätestens einem Jahrzehnt. Sie entstehen aus der Arbeit einzelner aktiver ÄlplerInnen und die gehen nicht ewig zAlp. Das Zentrale an diesen Bewegungen ist, dass sie wichtige Impulse in die Alpwirtschaftspolitik einbringen (z.B. Käseplakette, Alppersonalrichtlöhne), die später von den offiziellen Stellen übernommen werden. Hier können sie lesen, was auf sie zukommen wird. Roland Ott und Giorgio Hösli |
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Der Artikel von Barbara Sulzer in verschiedenen landwirtschaftlichen Zeitungen (siehe auch «QS-Alp Hat das Holzjärb ausgedient?» im BündnerBauer vom 24. März 2000) über die QS-Alp ist der Auslöser für die IG. Roland Ott, der sich nicht damit abfindet, dass sein Käsekellerboden ungerechterweise betoniert werden soll, setzt sich mit Barbara in Kontakt. Zusammen entwerfen sie ein Flugblatt, das an der letztjährigen Alpkäsetaxation am Plantahof verteilt wurde. Sie bringen darin ihre Wut über die viel zu scharfe Auslegung der QS im Bündnerland mittels Flugblatt zur Sprache. In der Arena, wo ein Experte von der Forschungsanstalt
für Milchwirtschaft (FAM) die Lochkultur
schmackhaft machen will, stellt Roland unter anderem die «unverschämte»
Frage, wem die Löcher überhaupt nützen: dem Käse,
den KonsumentInnen, den ÄlplerInnen oder bestenfalls dem FAM? |
![]() Bei schönstem Wetter die heissesten Themen hoch oben in Plandadein. ÄlplerInnen arbeiten mit Kopf und Seele für den Lebensraum Alp. |
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![]() Wird die Sennküche durch die QS-Alp zur Käsefabrik? Leider schon. |
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