alpMedia
April 2008
 

 
Die zalp kümmert sich bloss um die kleinen Schollen in den Alpen und ihre ArbeiterInnen, alpMedia ist ein riesiger Informationspool für den ganzen Alpenbogen. Meldungen zu politischen Entscheidungen und Unfassbarkeiten, zu Kampagnen gegen und für die Verschmutzung der Berggebiete, zu Initiativen ruchloser aber auch verantwortungsvoller Touristiker und zu nutzbarer wie auch nutzloser Wissenschaften verschickt alpMedia vierzehntäglich per Newsletter an Interessierte.
 

Text: AlpMedia.net | Einleitung: Giorgio Hösli

 

 

 

Über die Nasenlänge hinaus
Wer z’Alp geht muss ich nicht um Politik kümmern, Kuh und Käs mögen wichtiger erscheinen. Wer sich trotzdem und allgemein wie auch politisch für das Berggebiet interessiert, findet bei alpMedia ein umfassendes Archiv an Informationen zum Thema. Getragen wird der Infopool von der Cipra (Commission Internationale pour la Protection des Alpes). AlpMedia sammelt die Informationen seit 2002. Den Newsletter gibt in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Slowenisch.
 
Wer sich für den Newsletter anmelden will kann das hier tun: www.cipra.org/de/alpmedia/abo
Wer mehr über die Cipra wissen will: http://www.cipra.org/
 
Untenfolgend der alpMedia Newsletter vom 1. April 2008, den wir hier gerne publizieren, weil, wie so oft, Scherz von schmerzhafter Wirklichkeit schwer zu unterscheiden ist.

   
 
AlpMedia.net
   
 

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Kühe stecken voller Energie!
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Ende 2007 startete ein neues Interreg-Projekt mit dem Namen CACCALPS. Sein Ziel ist, die Ausscheidungen von Kühen für Heizzwecke zu nutzen.
Das Energie-Potenzial einer Kuh beträgt im Idealfall bis zu 500kWh pro Jahr. Die Nutzung dreier Kühe würde ausreichen, um den Heizenergiebedarf eines durchschnittlichen Passivhaus-Einfamilienhauses zu decken.
Neben dem Kuhdung soll auch das Methan energetisch genutzt werden. Dieses Treibhausgas wird täglich in grossen Mengen von den Kühen ausgestossen und gilt als einer der Hauptverursacher des Klimawandels. Erste Versuche haben gezeigt, dass sich das flüchtige Methangas in geschlossen Ställen relativ einfach fassen lässt und anschliessend in Kleinkraftwerken verbrannt werden kann, die auch den Kuhdung verarbeiten. Alte Öl-Öfen können verhältnismässig einfach zur Kuhfladen-Methan-Heizung umgerüstet werden.
Um Bedenken von TierschützerInnen Rechnung zu tragen, soll auch eine Methan-Erfassung erprobt werden, welche die Freilandhaltung der Kühe oder gar eine Alpsömmerung erlaubt. Ballons, die am Hintern der Tieren angebracht werden, sollen das ausgestossene Methan aufnehmen. Die High-Tech-Ballons müssten laut Empfehlung der ForscherInnen einmal pro Woche von den Bauern oder Älplerinnen geleert werden und das Methan, genauso wie Milch, mittels Tankwagen oder Rohrleitungssystemen in die Kraftwerkszentralen befördert werden. KäserInnen bietet sich dadurch die Chance, Synergien zu nutzen und ihre Betriebe auch als regionale Energieerzeuger zu positionieren. Motto: Wir machen nicht nur Käse!
CACCALPS steht für Cows against Climate Change in the Alpine Space. Projektpartner sind Elf Aquitaine in Frankreich, der Metzgermeisterverband Sloweniens sowie das Energieministerium Liechtensteins. Bereits heute ist ein Folgeprojekt angedacht, bei welchem der Knowhow-Transfer im Zentrum stehen wird. Andere Gebirgsräume sollen von innovativen Ideen profitieren, Dung als Energieträger zu nutzen.

   
 

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Anpfiff: Neues "Sportprotokoll" der Alpenkonvention
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Österreich und die Schweiz schlagen ein neues Durchführungsprotokoll für die Alpenkonvention vor. Es geht um die wichtigste Nebensache der Welt, den Sport. Er gilt als eine der wichtigsten Branchen im Alpenraum. Die beiden Gastgeberländer der diesjährigen Fussball-Europameisterschaft wollen einen ersten Entwurf des Protokolls bereits Ende Juni vor dem Finalspiel in Wien/A präsentieren. Die Mannschaftsaufstellung der AG Sport der Alpenkonvention lautet: Sepp Blatter und Adolf Ogi aus der Schweiz, Toni Polster und Hermann Maier aus Österreich, Luciano Moggi/I sowie Edmund Stoiber/D. Alle räumen dem Protokoll Sport Priorität vor dem noch ausstehenden Protokoll "Bevölkerung und Kultur" ein.
Anscheinend herrscht Einigkeit darüber, dass der Fussball gefördert werden soll. Eine Minderheit der Arbeitsgruppe möchte jedoch auch explizit die Bedeutung des Skirennsports im Protokoll verankern. Die Schweiz wehrt sich gegen dieses Ansinnen mit dem Argument, Fussballspiele wie jenes auf dem Jungfraujoch auf über 3.000 Meter Höhe im Sommer 2007 seien alpenspezifischer als Skirennen. Auch sollten vordringlich die Möglichkeiten eines alpinen Americas Cup geklärt werden.
Quelle: Persönliche Mitteilung von Beni Turnheer

   
 

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CIPRA wird Aktiengesellschaft
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Interne Strategiediskussionen, angeregt durch eine McKinsey-Studie, haben ergeben, dass für die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA eine basisdemokratische Organisationsform nicht mehr zeitgemäss ist. "Zu wenig schlagkräftig, zu realitätsfern", so die BeraterInnen. In einem letzten basisdemokratischen Beschluss haben die Mitgliedsorganisationen im März beschlossen, die CIPRA in eine AG umzuwandeln. Der Porsche Konzern interessiert sich dafür, ein grösseres Aktienpaket zu übernehmen. Die Verkehrspolitik der CIPRA sei europaweit vorbildlich und bedürfe nur weniger Korrekturen. Ein Firmenwagen für den neuen CEO der CIPRA AG wurde bereits geliefert (Foto). Andreas Götz in Gewinnerlaune: "Wir werden unsere Performance um mindestens 70 Prozent verbessern." Die Zeichnung von Anteilsscheinen ist ab sofort auf www.cipra.org möglich.

   
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Chalet: Zurück zu den Wurzeln alpiner Baukultur
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Der Freistaat Bayern will den Chaletstil verbindlich für Wohnbauten ausserhalb von städtischen Gebieten vorschreiben. Der "Wildwuchs der Baustile" gefährde die alpine Identität. Die FDP will gegen das Gesetz, das Ende März vom Parlament verabschiedet wurde, Verfassungsbeschwerde einlegen. Die Liberalen kritisieren unter anderem, dass der Chalet-Stil auch für Beschneiungsanlagen, Lifthäuschen und Kuhställe gelten sollen. Eine Parteisprecherin forderte "Freistil für freie BürgerInnen". Der partei-interne Architektur-Obmann sagte dem "Spiegel": "Hätte es zu Zeiten des Sonnenkönigs schon diese Regelungswut gegeben, wäre Versailles heute nichts als eine Baracke mit Springbrunnen." Die regierende CSU-Mehrheit deutet Kompromissbereitschaft an. So könne beispielsweise die Allianz-Arena mit einem Satteldach ausgestattet werden. Auch in Zukunft sollen Ausnahmen möglich sein, insbesondere bei Altbauten. Beispielsweise könne Schloss Neuschwanstein mit vorsichtigen Eingriffen "auf Linie" gebracht werden, etwa mit den beliebten Geranienkistchen vor den Fenstern.
Touristiker und Touristikerinnen zeigen sich erfreut über den Vorstoss aus Bayern. Sie rechnen mit einer deutlichen Zunahme an Gästen aus Grossbritannien, Japan und aus der Südsee, wo Geranien als exotisch gelten.
Quelle: Berliner Abendpost vom 29.3.2008
   
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Babelfish speichert Übersetzung Kosten
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Die Verbindung "Alpine Stadt des Year" die Wünsche, zum eines grösseren Teils seines jährlichen Etats Mitarbeitprojekten einzuweihen - insbesondere in auffangen von Energie - und hat wichtige finanzielle Entscheidungen treffen gemußt. Die on-line-Übersetzer, die großen Fortschritt in den letzten Jahren, die Verbindung gebildet wurden, entschieden, zu experimentieren mehrere von ihnen. Die Tests haben geprüft, daß Babelfish der kompetenteste on-line-Übersetzer ist, der auf alpine Themen sich bezieht. Folglich "Alpine Stadt des Year" ist froh, eine ökonomische Lösung gefunden zu haben, ihr ermöglichend, dem weiteren Gebrauch von allen alpinen hauptsächlichsprachen (deutsch, französisch, italienisch und Slovene) in allen Publikationen und in Fällen zu garantieren. Dieses ist in der Tat ein wichtiges Element, das einem hohen Standard der Arbeit und der starken Teilnahme zu den organisierten Tätigkeiten innerhalb des Netzes der Städte garantiert. Die finanziellen Schwierigkeiten wegen der Übersetzung Kosten werden durch alle alpinen hauptsächlichnetze geteilt. Das Netz der alpinen geschützten Bereiche ALPARC ist an der Erfahrung sehr interessiert, die durch "Alpine Stadt des Year" geführt wird; und kann nahe bei sein bilden den Schritt zu diesem modernen und leistungsfähigen Übersetzung System.
Verbindung: http://de.babelfish.yahoo.com (de)
   
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Umweltfreundliches Beschneiungsverfahren "Petrus"
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Die französische Skigebietsbetreiberin Compagnie des Alpes (CAD) testet diesen Winter ein neuartiges Beschneiungsverfahren. Dabei bringen Düsenflugzeuge in der Atmosphäre Kristallisationskeime, z.B. Silberjodid, aus, die zu Wolkenbildung und Niederschlag führen. Die CAD betont, dass es sich bei der Methode nicht um künstliche, sondern um natürliche Beschneiung handle. Es seien keine fixen Installationen mehr nötig, es könne Energie und Wasser gespart werden und die unschönen weissen Pisten inmitten brauner Landschaft könnten ebenfalls vermieden werden, da statt einzelner Pisten ganze Landschaften beschneit würden. Das Verfahren entspreche insofern dem Gedanken der Nachhaltigkeit.
Das Verfahren der Wolkenimpfung wurde von Russland bereits erfolgreich vor 1. Mai-Paraden angewendet, um für den Anlass schönes Wetter zu garantieren. Die CAD hat nun das System für "gefrorene Niederschläge" patentieren lassen und möchte es unter dem Namen "Petrus" global vermarkten. Notorisch schneearme Regionen wie Südengland haben bereits starkes Interesse bekundet.
Infos: http://www.econeige.dieu (fr)
   
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Ökologische Netzwerke für Grosssäugetiere
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Die Alpenkonvention, die Karpatenkonvention und die Biodiversitätskonvention wollen sich gemeinsam für einen Alpen-Himalaja-Korridor für Grosssäugetiere einsetzen. Im Rahmen der Vertragsparteienkonferenz der Biodiversitätskonvention in Bonn/D werden sie dazu am 30. Mai 2008 ein Memorandum of Understanding unterzeichnen. Im Fokus steht das Bestreben, die Ausbreitung des Gigantopithecus vom Himalaja über den Kaukasus und die Karpaten bis in die Alpen zu ermöglichen. Erste Pilotprojekte sollen in Gemeinden der Netzwerke "Allianz in den Alpen" und Zentralasiatische Bergdorfallianz bereits diesen Sommer gestartet werden.
Der Gigantopithecus, ein naher Verwandter des Yeti, leidet darunter, dass durch die Klimaerwärmung die drei Meter breiten Pfade zuwuchern, auf denen der Grosssäuger die Gebirge durchquert. Zum Überleben benötigt die Art neue Lebensräume. Angeregt wurde die Initiative von dem Alpinisten Reinhold Messner. Laut Messner könnten die neuen Gigantopithecus-Vorkommen in den Alpen im Sinne eines sanften Tourismus auch zu naturkundlichen Reisen genutzt werden. Messner will den Garten des Schlosses Juval so umgestalten lassen, dass der Gigantopithecus dort optimale Lebensbedingungen vorfindet.
Quelle und Infos: http://www.abominablesnowman.co.uk (en)
   
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"Problembär JJ3" ausgeliefert
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Der mit einem GPS-Sender versehene Bär "JJ3" wurde während seines Winterschlafs in Graubünden/CH aufgespürt und per Hubschrauber nach Italien transportiert. Für die Bündner Behörden war der Transfer laut Pressemitteilung "ein genialer Coup mit doppeltem Nutzen". Zum einen entledigten sie sich eines Braunbären, der seit seiner Einwanderung aus Norditalien für Ärger gesorgt hatte; unter anderem weil er in der Region Lenzerheide auf der Suche nach Futter wiederholt Mülltonnen durchwühlte und streichelnden Kindern rauh durchs Gesicht leckte. Zum anderen lösten die Bündner eine alte Schuld ab: "JJ3" wurde als Entschädigung für den Steinbockraub vor hundert Jahren ausgeliefert. Er soll im italienischen Nationalpark Gran Paradiso ausgewildert werden. Nach einem Dutzend Vergrämungsaktionen im Bündnerland, bei denen auch geschossen wurde, gilt "JJ3" als ein robuster Vertreter mit guten Überlebenschancen. Die zuständige Biologin Ursula Braun meint: "Ein Typ aus echtem Schrot und Korn."
Quelle: Die Südostschweiz, 4.04.08
   
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Ungarn wird Vertragsstaat der Alpenkonvention
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Der ungarische Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány wird für kommenden Freitag in Innsbruck/A zur Unterzeichung der Alpenkonvention erwartet. Dadurch soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass Teile von Westungarn geologisch zu den Alpen zu rechnen sind. Alpine Gesteinspakete reichen bis nach Ungarn hinein, sind aber durch pannonische Sedimentschichten überdeckt. Ungarn erhofft sich von diesem Schritt die Möglichkeit, sich an Alpine Space-Projekten beteiligen zu können. Marco Onida, der Generalsekretär der Alpenkonvention, begrüsst diese Entwicklung und hofft, dass sich alpine Gesteine unterirdisch womöglich noch weitererstrecken. Er erklärte auf einem Kongress in Madrid: "Wenn man der Sache geologisch auf den Grund geht, reichen die Alpen von der Iberischen Halbinsel bis zum Schwarzen Meer." Man müsse nur tief genug bohren. Der Generalsekretär dementierte
Mutmassungen, er spekuliere letztlich auf neue Mitgliedsländer bis zum Ural.
Und wie immer um diese Jahreszeit vermeldet die CIPRA, dass die Schweiz und Italien alle Protokolle der Alpenkonvention ratifiziert haben. Brüssel lässt verlauten, dass die EU die Protokolle nur dann ratifiziere, wenn sich auch Washington zu diesem Schritt bereit erkläre.
Quelle: CIPRA International
   
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Mont Blanc bald umbenannt?
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Der französische Präsident Nicolas Sarkozy möchte noch dieses Jahr den höchsten Berg der Alpen, den Mont Blanc, umbenennen. Seine Kritik lautet angeblich, "dass da schon lange nichts mehr weiss ist". Er schlägt eine Modernisierung bei der Namensgebung von Alpengipfeln vor. Mit mehr "Human Touch" sei das Hochgebirge künftig besser vermarktbar. Wohlwollend beurteilt er einen Vorstoss aus seinem Umfeld, den "Weissen Berg" in Mont Brun umzubenennen. Populäre Figuren der Zeitgeschichte verliehen, so dringt aus dem Elysee-Palast, den "leicht verstaubten Alpen" mehr Chic. Kritik an der französischen Initiative kommt aus Mailand. Verschiedene unabhängige italienische Fernsehstationen schlagen eine Umbenennung in Monte Silvio vor. Das habe nichts mit dem Vornamen eines bekannten Politikers zu tun, sondern orientiere sich am Lateinischen "Silva", Wald. Brüssel versucht nun, in der verfahrenen Situation diplomatisch zu schlichten. Die Europäische Kommission schlägt als neue Bezeichnung "Mount Barroso" vor. Mit dem Namen des europäischen Chef-Charismatikers könnten sich 350 Millionen EuropäerInnen "von ganzem Herzen identifizieren".
Quelle: http://www.peakware.com/peaks.html?pk=152 (en)
   
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Alpine Milchwirtschaft: Kamele als Klimagewinner
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Eine neue Studie untersuchte die Auswirkungen des Klimawandels auf alpine Nutztiere. Gemäss den ForscherInnen werden schon bis Mitte des Jahrhunderts Kühe unterhalb von 2500 Metern weitgehend von Kamelen und Lamas abgelöst werden. Dies eröffne neue Chancen und Märkte. Die Studie nennt innovative Milchprodukte für AllergikerInnen als ein Beispiel von vielen. Camelider Joghurt, Käse und Quark seien besonders lecker und ermöglichten empfindlichen Menschen "Genuss ohne Reue". Dies gelte auch für die vielen Zuwanderer aus China, die wegen des demografischen Wandels in der Alpenregion angeworben werden. Die meisten von ihnen besitzen nicht das notwendige Enzym, um Kuhmilch verdauen zu können. "Kamelmilch ist auch ein Türöffner für die asiatisch-alpine Migration", schaut die Studie weit voraus.
Quelle und Infos: http://www.zalp.ch/aktuell/suppen/suppe_2004_01/su_mi.html (de)
   
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Heidi ist Slowenin
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Das Literaturhistorische Institut Sloweniens hat nachgewiesen, dass die berühmte Romanfigur Heidi nicht Schweizerin, sondern Slowenin ist. Dazu haben sie verschiedenste Heidifilme analysiert und konnten nachweisen, dass Heidi eher östliche Gesichtszüge aufweist und Japanisch spricht. Der vielzitierte Satz "Peter, Peter, wenn du nicht artig bist, lasse ich die Ziegen Salz von deinen Fusssohlen lecken" sei aufgrund der falschen linguistischen Zuordnung ein krasser Übersetzungsfehler. Heidi habe vielmehr gesagt: "Peter, wenn wir gross sind, kaufst mir eine Datscha am Plattensee, gell!" Das Mädchen müsse folglich aus den Ostalpen stammen. Der Bürgermeister von Maribor/SI droht mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die Schweiz, sollte diese weiterhin mit Heidi Tourismuswerbung betreiben. Er sagt vor der Presse: "Alles was recht ist: Heidi - das sind wir!"
Infos: http://www.heidi-net.com (en)
   
 

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Agenda
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Internationales Staudamm-Symposium: Eine Zukunft für die alpine Peripherie; 15.-16.04.2008, Chur/CH; Sprache: en; Veranstalter: Axpo Energie, Ganghai Drei Schluchten-Konsortium/China.
Infos: http://internationalrivers.org/node/356 (en)
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21. Architekturbiennale Zermatt: Neubauten ausserhalb der Bauzonen und über 3000m - Respektvolles Bauen im alpinen Raum; 18.-22.04.2007, Gipfel des Kleinen Matterhorns/CH; Sprache: de, fr; Veranstalter: Verein anonymer Grossinvestoren, Mountain Wilderness.
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Runder Tisch: Kosteneinsparungen bei der Schutzwaldpflege - Sanierungen zum Nulltarif; 28.04.2007, Kempten/D; Sprache: de; Veranstalter: Bündnis Profitwaldpflege. Infos: http://www.volksbegehren-wald.de (de)
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1. Alpine English Conference: Diversity of regional languages and dialects in the alpine space; 12.-15.05.2007, Sprache: en; Brüssel/B; Veranstalter: McDonalds, Nestlé, Red Bull.
Infos: http://www.unipublic.unizh.ch/magazin/gesellschaft/2001/0195 (de)
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Internationale Konferenz: Transitverkehr der Zukunft: Mehr ist besser!; 10.-11.06.2007, Innsbruck/A; Sprachen: de, fr, it, sl; Veranstalter: Verkehrsministerien Österreichs, Deutschlands, Frankreichs und Italiens.
Infos: http://www.transitforum.at (de)

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Oh!...
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…Wetterlage: An der Vorderseite eines Tiefs bei den Britischen Inseln herrscht zur Zeit in den Alpen eine Südföhnströmung vor. Mit Frontdurchgang dreht der Wind auf Nordwest und lebt auf morgen wieder stark auf. Wetteraussichten: Im ganzen Norden vom Chablais bis nach Lichtenstein und zentralalpin von der Dauphine dem Hauptkamm entlang bis zum Splügenpass ist es meist stark bewölkt und zeitweise können eher unergiebige Schauer niedergehen. In den Ostalpen ist es am Vormittag ebenfalls allgemein bewölkt oder bedeckt. Der Wind weht mässig bis auflebend aus West, in 2000m um -1 und in 3000m um -7 Grad, im Süden etwas wärmer.
Quelle: http://www.alpenverein.de/template_loader.php?tplpage_id=115 (de)

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