Büchertisch
Mai 2008
 

 
In der Schweiz werden pro Jahr zirka 11’000 neue Bücher herausgegeben. Wenige davon gelangen auf den Büchertisch der zalp. Ein paar brauch- und lesbare für das bessere Alpenleben stellen wir hier vor.
 

Text: Giorgio Hösli

 

 

 
Handbuch Schweizer Alpen Nachschlagen bis zum Anschlag
Als ÄlplerIn begegnet man auf der Weide nicht nur Kühen und Touristen, sondern ziemlich viel Natur, die darauf wartet, bewundert zu werden. Wofür sonst wäre sie denn da? Man freut sich an den schönen Blümlein und scheuen Tieren, befingert Stein und Gräser, schaut gedankenverloren den Wolken nach. Das ist beschaulich, aber es nährt nicht den kleinen Forscher in uns. Man möchte abends in der Hütte vom Gesehenem berichten, nach jener Blume fragen oder ob dieser Vogel hier häufig auftaucht. Hierzu müssen die Dinge benannt werden und darum brauchen die ÄlplerInnen ein Buch zum Nachschlagen.
Das «Handbuch Schweizer Alpen» ist vier Bücher in einem. Pflanzen, Tiere, Gesteine und Wolken sind zur näheren Bestimmung bereit, können nachgeschlagen und aufgefunden werden. Zu den jeweiligen Kapiteln gibt es eine knappe, aber informative Einführung. Der Inhalt wirkt etwas gedrängt, die Angaben zu einer Pflanze oder einem Tier sind kurze Weide, wer mehr wissen will, zum Beispiel über den Bartgeier oder die Trichterlilie, muss weiterführende Literatur beiziehen. Aber man will ja nicht immer alles wissen, oder. Pflanzen bestimmt man über die Blütenfarbe, das ist nicht sehr wissenschaftlich, aber einfach und führt mit etwas Rumblättern auch zum Ziel.
Ein Plus des Buches ist seine Herkunft. So ist bei den Detailangaben das Verbreitungsgebiet auf einer Schweizerkarte angegeben. Bestimmungsbücher, die sich über den ganzen Alpenbogen strecken, sind oft überladen mit Infos, die wir gar nicht haben wollen.
Gut gefallen uns die Einführungstexte, man kann über die Lebenswelt der Alpen viel lernen ohne mit wissenschaftlichen Jargon vergrault zu werden. Staffelbach hebt auch seinen Mahnfinger, wenn es um den schwindenden Artenreichtum und den Klimawandel geht. Wer Kombipacks liebt, bekommt mit dem Buch einen treuen Begleiter.
 
  Heinz Staffelbach
Handbuch Schweizer Alpen
Pflanzen, Tiere, Gesteine und Wetter
Haupt Verlag, Bern 2008
Fadenheftung, flex. Deckenbroschur, 150 x 215 mm, 656 S., 1150 Farbbilder, CHF 66.–
ISBN 978-3-258-06895-4
www.haupt.ch
   

 
  Geschichten der Stille, die riechen
Auf der Alp ist eigentlich ständig Action: Rinder rennen, Käsebürsten rotieren, Melkmaschinen vakuumieren, Butterfässer drehen, Hirten fuchteln, Hunde schwirren, Stöcke hauen, Schwämme jagen durch die Rohre, Regentropfen prallen, Schnürsenkel flattern usw. Laut ist es: Generatoren rattern, Waschmaschinen lärmen, obige Hunde bellen, Ketten rasseln, Hirtinnen schreien, Sennen johlen, Winde rauschen, Bergdohlen pfeifen. Still ist es praktisch nur im Brutkasten (möchte ich gern schreiben, aber auch dort summt die Birne oder der Trafo).
Im Buch «Alp – Portrait einer verborgenen Welt» ist das anders. Vanessa Püntener holt die Stille hervor, bis es nicht Eindringlicheres mehr gibt. Die Bilder der fünf Urner Alpen mit Landschaft, Vieh und ÄlplerInnen fordern Zeit. Es dürfen gerne auch mal fünf kostbare Minuten pro Bild sein. Sonst entgehen einem die Geschichten, die eine Holzfassade, ein Herrgottswinkel, ein zerfurchtes und ein sommersprossiges Gesicht, eine Landschaft im Nebel, ein Kuhauge oder ein Paar Zoggeli erzählen. Plötzlich fährt es einem durch die Zehen: Warum haben die Urner alle Arten von Schuhen, nur keine Bergschuhe an?
   
Vanessa Püntener: ALP
   
  Wenn die Bilder auch nicht im Gehör rumoren, haben sie dafür umso mehr olfaktorischen Charakter. Sofern man die Gerüche schon mal gerochen hat, tauchen sie überall im Buch auf: Betrachtet einmal mit Ruhe das Titelbild. Könnt ihr die Komposition aus stallgewohnten Hemden, alphistorischem Holz und den aussen peinlich gereinigten Stiefeln in der sich zögerlich erinnernden Nase wahrnehmen? (Falls nicht, weiterschauen und zur Hilfe die Nasenflügel etwas flattern lassen.) So zieht die Nase weiter durch das Buch, vorbei an feuchtnebligen Landschaften, unter Kuhflotzen hindurch, durch papierverklebte Küchen und Ställe, sogar die Felswände tauchen rauh und modrig auf, um dann in den Augen eines Stallburschen zu entschwinden, und eine neue Geschichte beginnt.
Vanessa Püntener meldet sich im Buch nicht zu Wort, Erklärungen würden den Bildern ihr persönliches Geheimnis nehmen. Dafür erklärt einem Robert Kruker die Urner Alpwirtschaft und Fredi M. Murer (Regisseur «Höhenfeuer») schreibt einen erhellenden und sehr persönlichen Kommentar zu einigen Bildern, die er lieber Bilder nennt als Fotos. Recht hat er.
 
  Vanessa Püntener ALP
  Vanessa Püntener:
Alp – Porträt einer verborgenen Welt
edition stephan witschi 2008, Zürich
Hardcover gebunden, 215 x 625 mm, 76 Bilder, farbig, CHF 49.–
ISBN 978-3-033-01499-2
www.stephanwitschi.ch
   

 
  Sixpack Berner Alpen
Letzten Sommer haben Ernst Roth und Beat Straubhaar ihr umfangreiches Werk über die Berner Alpen mit dem sechsten Band der Reihe «z’Bärg – Wege zum Alpkäse» vollendet. Auch das Haslital ist jetzt milchalpmässig katastert.
 
Wege zum Alpkäse
 

Neben der Vorstellung der 80 Käsalpen im Haslital beinhaltet der letzte Band auch ein ausführliches Glossar mit berndeutschen Älplerausdrücken und Erklärungen zu den Alpnamen. So lernt man zum Beispiel, dass die Alp Gürütscheren ihren Namen von der Eberesche hat. Oder die Axalp wohl eine Axt im Haus hat, aber nach dem keltischen «Pachs», was «Weide» bedeutet, benannt ist. Das gibt Raum für ein heiteres Alpnameraten am Ende eines geschäftigen Tages. Auch das Glossar birgt einen Haufen urtümlicher Begriffe: «Flösch» ist ein Tümpel, der auch als Tränke benutzt wird, oder eben zum pflotschen; Das «Bauer» ist sächlich und bezeichnet den Raum in der Alphütte neben dem Feuerhaus; die «Fischella» ist ein zylindrisches oder quadriges Holzgefäss, in welches der Ziger zum Abtropfen geschöpft wird. Wer das albern findet, soll sich mal mit einem Glossar aus dem Jägerlatein langweilen.
Die Portraits der Käsalpen sind wie in allen Bänden ausführlich und hübsch bebildert. Die Baukultur im Berner Oberland entspricht noch unseren Vorstellungen von Alphütten, und Heidi hätte sich dort wohler gefühlt als in den Käsefabrikationsstätten ihrer ostschweizer Heimat. Innen ist die Einrichtung oft schlicht, mit einem Hang zum musealen Charakter. Auf Architektur sind die Alpportraits aber nicht beschränkt, das Wesen einer Landschaft und die Arbeit drückt sich immer auch in den Gesichtern aus. Die sympathischen Berner Grinden werden, wie in anderen Landteilen auch, ergänzt mit Zöpfen und Bärten aus Deutschland und Österreich, mit Brillen und Ohrgehänge aus den Städten. Dem musealen Bild wird so ein Hauch Multikultur zur Seite gestellt.
Wer im Berner Oberland z’Alp oder eben z’Bärg will, kann in den Büchern nach seiner Trouvaille Ausschau halten (siehe auch Beitrag «Alpbesichtigung». Die Alpen sind im Netz bei Alporama.ch beschrieben und bebildert: www.alporama.ch
 

Wege zum Alpkäse
  Wir meinen: Rechteckig. Praktisch. Gut.
   
  Ernst Roth, Beat Straubhaar:
z’Bärg – Wege zum Alpkäse Band 1 – 6
Weberverlag, Thun-Gwatt 2002–2007
Hardpappe 210 x 140 mm, farbig bebildert, je CHF 49.–
zusätzlich gibt es einen Kalender und Hörbücher mit Alpgeschichten in bärndütsch
www.weberverlag.ch, Alporama siehe www.alporama.ch
   

 
 

Alles drin
Okay, machen wir den Test: Der erste, der mir eine Frage landwirtschaftlicher Natur stellt, die ich nicht mit Hilfe des Wirz-Kalenders beantworten kann, dem schenke ich einen. Klar, der Wirz-Kalender richtet sich in erster Linie an die Bauernschaft, nicht an die ÄlplerInnen.
Was in Worten und Zahlen fassbar ist, ist im Wirz Kalender enthalten, oder werberischer ausgedrückt: Wo Wirz draufsteht ist alles drin. Das wäre es auch im Internet, aber dafür brauchts ein Kabel oder zumindest Funk. Der Wirz funktioniert auch strom- und kabellos. Bei der Navigation verhält er sich weniger linkisch dafür umso blätternder: Die 800 Seiten werden per Inhalts- oder Stichwortverzeichnis schnell angesprochen, in den Texten helfen Querverweise und Literaturtipps weiter, über 1000 Adressen runden das Wissensangebot ab.
Antworten für ÄlplerInnen gibts im Bereich Arbeitsverträgen, Löhne und Versicherungen, bei Weiterbildungsmöglichkeiten, Tiergesundheit, Preisbindungen, Selbstversorgung, Hausapotheke und Partnersuche. Ein kleines Kapitel ist speziell der Alpwirtschaft gewidmet, der Rest ist fakultative Informationsballung in komprimierter Taschenbuchform. Und das ist lustiger zu lesen, als es scheinen mag. Man lernt, wie man mit der Schwiegermutter umgehen kann, wieviel Energie man beim Bügeln verbraucht, wo man sich zum Betreuungsleister ausbilden kann. Der Wirz gibt Tipps beim Kauf einer neuen Waschmaschine, erklärt wie ein Tumbler funktioniert, hilft beim Starten in den Nebenerwerb und macht Kompostberatung. Dies wäre quasi der Anfang des Anfangs, das Weitere lest selber nach.
 

Wirz Kalender 2008
   
  Wirz Kalender 2008
Wirz Verlag, Basel 2007
Taschenbuch aussen abwaschbar 115 x 165 mm
Handbuch «Betrieb und Familie»/«Pflanzen und Tiere» je CHF 22.–
beide Handbücher zusammen CHF 28.–
Set mit den zwei Handbücher und Kalender CHF 38.–
www.reinhardt.ch
   

 
Wir Alpen! Wir Alpen nicht Wir Älpler
Warum leben Menschen eigentlich noch in den Alpen? Es drohen Arbeitsplatzverlust, Murgänge, ewige Pendlerwege, Kulturzerfall, Brainverlust, eingeschränkte Ausbildungsmöglichkeiten, Permafrostkatastrophen, Gletscherschwund, verrostende Skiliftmasten, böse Bären und Wölfe. Und es lockt das pulsierende Leben in den grossen Städten mit ungeahnten Karrieremöglichkeiten. Einige bleiben doch, momentan sind das 14 Millionen Menschen, verteilt auf eine Länge von 1100 Kilometer und acht Staaten. «Wir Alpen» fächert 15 kreative Projekte auf, sozial, klimaneutral und wirtschaftlich erfolgreich: nachhaltige Erdbeeren um Grenoble, ein Onlinversandhaus aus dem Puschlav, vom Quecksilberabbau zum Hightechanbau im slowenischen Idrija, Zweitwohnungsverwertung in St. Moritz, ein Bonus-System für radfahrende Mitarbeiter in Liechtenstein. Bei all diesen Initiativen sind demokratisches Verhandeln, endlose Diskussionen bis an den Anfang der Gemeinsamkeiten und uneingeschränktes voneinander Lernen Kern und Motor der geglückten Zusammenarbeit (wie im richtigen Alpteamleben eben).
Viele der vorgestellten Ideen und Projekte müssten nicht in den Alpen stattfinden, zudem ist weder wissenschaftlich noch empirisch verbürgt, das BergbewohnerInnen schlauer sind als StrandbewohnerInnen. Aber die CIPRA arbeitet nunmal in den Alpen, in einem Gebirge mit reichen Insassen und reichen Sympathisanten. Da ist vieles möglich. Oder hat schon einer von einem Buch namens «Wir Ural» oder «Wir Hoggar» gehört?
Im Anhang wird das statistische Material, das sich im Projekt «Zukunft in den Alpen» angesammelt hat wiedergegeben. Keine leicht Kost. Sichtbar wird, dass obige Zukunft noch nicht begonnen hat: Die Bevölkerung nimmt zwar zu, aber nur in den Städten, das Grünland wird verbaut oder vom Wald zugeholzt, 74’000 Hektaren von 1981 bis 2001. Die Agrarbevölkerung hat sich in diesem Zeitraum um 1’351’930 verschlankt und hat an der Gesamtbevölkerung noch einen Anteil von 4 Prozent. Die Landwirtschaftsbetriebe sind um 31 Prozent zurückgegangen. Knapp 63 Prozent aller Alpgemeinden können als überaltert bezeichnet werden. Tönt nicht gerade aufbauend, auch wenn die Gebäudezahl um knapp 34 Prozent zugenommen hat. Die Arbeitslosenquote liegt bei 6 Prozent, das Bruttoregionalprodukt pro Kopf bei rund 40’000 Franken. Wer jetzt weniger gescheit ist als vorher, muss das Buch kaufen.
   
  Wir Alpen! Menschen gestalten Zukunft (3. Alpenreport)
Herausgeber: CIPRA Internationale Alpenschutzkommission 2007
gebunden, 200 x 255 mm, 304 Seiten, viele Schwarzweiss–Bilder, CHF 36.–
ISBN 978-3-258-07263-0
www.cipra.org
   

   
Handbuch zur homöopathischen Stallapotheke

Mehr homöo als antibio
Homöopathie hat für manchen noch den Charakter des Experimentierens mit der Krankheit eines Tieres. Zu lange wurden wir daran gewohnt, bei Krankheiten chemische Mittel oder Antibiotika einzusetzen. Da uns die Tiere nicht immer konkret Antwort geben können, woran sie kranken oder leiden, wird auch mit diesen Mitteln oft experimentiert. Behandelt man homöopathisch, wird man quasi dazu gezwungen, sich mit dem Tier und seiner Krankheit auseinander zu setzen. Versteht man nichts von Krankheiten und versteht man seine Tiere nicht, hat man wenig Erfolg mit der homöopathischen Medizin.
Wer Homöopathie anwendet oder anwenden will, findet in dem Büchlein «Handbuch zur homöopathischen Stallapotheke» einen kurzgefassten aber informativen und verständlichen Helfer. Das Büchlein hat ein praktisches Format und einen Umschlag, der Dreck und Blutspritzer übersteht. Es nimmt Bezug auf die Homöopathische Stallapotheke, die bei OMIDA (Adresse unten) erhältlich ist, funktioniert aber auch mit anderen Stallapotheken und eigenen Zusammenstellungen. Man kann wahlweise nach der Krankheit oder nach dem Mittel nachschlagen und findet wichtiges Wissen rund um die Homöopathie. Ein Glossar beschreibt die häufigsten fachtechnischen Ausdrücke und eine Tabelle hilft einem bei den Beurteilungskriterien: Wann soll ich selber behandeln, wann den Tierarzt, die Tierärztin rufen. Für ÄlplerInnen, die nicht ihr eigenes Vieh alpen, gilt weiterhin: Zuerst die Diagnose der Krankheit mit dem Tierbesitzer und dann das weitere Vorgehen besprechen.
 
Sibylle Flury, Wendelin Gisler, Alfons Knüsel u.a.:
Handbuch zur homöopathischen Stallapotheke
Herausgeber: Schweizerische Tierärztliche Vereinigung für Akupunktur und Homöopathie 2007
Hardcover gebunden, 185 x 125 mm, 294 Seiten, CHF 77.–
(Homöop. Stallapotheke 112.–, nur über den Tierarzt erhältlich)
ISBN 978-3-033-01106-9
Vertrieb: OMIDA AG, Erlistrasse 2, 6403 Küssnacht am Rigi, Tel. 041 854 18 20
www.omida.ch  www.handbuchzurstallapotheke.ch

   

 
Der Wolf
   
  Ran an den Wolf
Zurzeit leben mindestens fünf Wölfe in der Schweiz, drei Männchen und zwei Weibchen. Weil die Tiere sehr scheu sind und den Menschen aus dem Weg gehen, merken wir relativ wenig davon. Die Tiere leben und jagen einzeln, es wird aber davon ausgegangen, dass sie sich früher oder später paaren und evtl. auch Rudel bilden. Was dies für die Alpwirtschaft bedeutet, ist schwierig zu sagen. Wer aber zukünftig mitheulen will, sollte über den Wolf in der Schweiz informiert sein
Aktuelle Informationen rundum liefert das Buch «Der Wolf, Ein Raubtier in unserer Nähe». Man erfährt einiges über das Verhalten des Tieres, zum Beispiel seine Nahrungsaufnahme: Ein Wolf braucht 3.25 Kilogramm Fleisch pro Tag, er kann aber zehn Kilo aufs Mal in den Bauch schlagen und er bewohnt ein Revier von zirka 200 Quadratkilometer. Da die meisten Wölfe bei uns von Frankreich und Italien einwandern ist das Wallis der erste schweizer Teller: Zirka 30’000 wilde Huftiere präsentieren sich dort, auf einer Fläche von 5226 Quadratkilometer. Das Wallis präsentiert die Futtergrundlage für mehr als vierzig Wölfe.
   
Wolfspopulation
   
  Das Buch vereinigt die Aspekte der Wolfeinkehr sehr undogmatisch. Es kommen Naturschützer und Schafhalter zur Sprache, Wolfsbegeisterte und Wolfbetroffene, zum Beispiel die AlphirtInnen. Es räumt mit allerlei Mythen auf, auch mit jenem, dass Wölfe keine Menschen fressen. Ein Kapitel ist dem Wolfs-Tourismus gewidmet und wie die «Wolfsregion Lausitz» in Deutschland durch ihre Raubtiere bekannt wurde. Also raus aus den Hütten und Fährten lesen lernen.
   
  Baumgartner, Gloor, Weber, Dettling
Der Wolf
Ein Raubtier in unserer Nähe
Haupt Verlag, Bern 2008
gebunden, 240 x 265 mm, 216 S., 145 Farbbilder, CHF 49.90
ISBN 978-3-258-07274-6
www.haupt.ch
   
 
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