Alpleute wollen hartes Geld für harte Arbeit. Die Wohnung im Tal und die Versicherungen müssen bezahlt werden, das Brot wird teurer, die Ansprüche steigen, und für Goa sollte's auch noch reichen.
Die Alpmeister rechnen ihre knallharten Betriebskosten. Trotz der Wende zu steigenden Produzentenpreisen liegt das Landw. Einkommen weit unter dem schweiz. Durchschnitt. Doch wer fähiges Alppersonal bei der Stange halten will, tut gut daran, ihm einen guten Lohn zu zahlen.
Die Richtlöhne helfen beiderseits zu fairen Bedingungen.

 


 
 
Die Alplöhne sind nicht zum Leben  
   
 
 

Es gibt in der Schweiz keine einheitlichen Alplöhne. Je nach Kanton, Alpgrösse und Aufgabenbereich wird unterschiedlich Lohn bezahlt. Für Graubünden werden Alppersonalrichtlöhne zwischen dem Bündner ÄlplerInnen Verein und dem Bündner Bauernverband ausgehandelt. Sie werden auch für grössere Alpen in anderen Gebieten empfohlen. Anderseits gibt der Schweizerische Bauernverband (SBV) zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft für Angestellte in der Landwirtschaft (abla) Richtlöhne heraus. Diese werden vor allem im Kanton Bern, aber auch in anderen Regionen für kleinere und private Alpen angewendet.

Die aktuellen Alppersonalrichtlöhne GR findet man auf der zalp.ch Startseite -> Jobs & Personal -> Richtlohn

Dort findet man auch Links zu den Richtlöhnen im Berner Oberland, weiter Links zu Musterverträgen,Infos zu Versicherungen und Ausländeranstellungen usw.

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